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Kabir Bedis Projekt Kites 30. Oktober 2008
Kabirs Film Kites, der im Sommer 2009 weltweit in die Kinos kommen soll,
macht Fortschritte.
Kangana Ranaut, eine der beiden Hauptdarstellerinnen, sprach jetzt über
ihre Rolle: "Hrithik Roshan spielt also diesen Salsa-Lehrer. Ich spiele
dieses sehr reiche junge Mädchen. Ich lebe in Las Vegas und lerne Salsa
von Hrithik Roshan. Ich gehe zu ihm um Salsa zu lernen und während wir
zusammen üben, verliebe ich mich total in ihn. Und dann passiert plötzlich
etwas, was den Film dann zum Thriller macht."
Kangana Ranaut bestätigte, dass bisher noch keine Tanzszenen mit ihr
gedreht wurden. Sie sagte, sie sollen erst in der nächsten Staffel der
Dreharbeiten, im Dezember 2008, im Filmstudio in Mumbai gedreht werden.
Barbara Mori, der andere weibliche Kites Star, spielt ein ausschliesslich
Spanisch sprechendes Mädchen, und wird in der ersten Hälfte des
Films zu sehen sein. Obwohl Hrithik Roshans Rollencharakter kein Wort Spanisch
kann, können die beiden sehr gut miteinander kommunizieren und verlieben
sich. Aber dann geschieht etwas, das die beiden zwingt, sich zu trennen,
und dann erscheint Kangana Ranaut auf der Bildfläche, so berichtet heute
die Website Starboxoffice.
Kites soll aus kommerziellen Gründen sowohl mit Hindi- als auch mit
Englisch-Untertiteln in die Kinos kommen, da viele verschiedene Sprachen
im Film gesprochen
werden.
Produzent Rakesh Roshan erklärt den Filmtitel Kites (Drachen) so: "Es
ist ein Thriller mit einer Love Story. Drachen sind ja so romantisch, wenn
sie so in der Luft fliegen... Sie umarmen einander... Sie küssen einander,
aber wenn die Leine eines der Drachen durchgeschnitten wird, was wird dann
wohl passieren ?" |
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Kabir Bedi bei "Marvellous Expressions" Show 27. Oktober 2008
Kabir, Freundin Parveen Dusanj und seine Tochter Pooja Bedi mit ihren beiden
Kindern Omar und Aliya besuchten am Samstag, dem 25. Oktober 2008, die
Mode- und Tanz-Veranstaltung "Marvellous
Expressions" im
neuen Marvel Isola Wohnkomplex, in Pune (Quelle: expressindia.com):
- Übersetzung: Andrea Verschuur
- "Marvellous Expressions" (Fabelhafte Creationen), eine Mode-
und Tanz-Veranstaltung, die vom genialen Modedesigner Hemant Trevedi zusammen
mit dem Sheetal Design Studio inszeniert war, fand zur Eröffnung des
Modegeschäfts Marvel Zephyr im Marvel Isola Wohnkomplex in Pune statt.
Der festliche Abend fing mit einer Tanzdarbietung der Nrityarutya Tanzakademie
an. Indiens Top-Modelle, darunter Jesse Randhawa, Candice Pinto, Dipannita
Sharma, Gauhar Khan, Nethra Raghuraman, Asif Azim, und Rahul Singh führten
200 Creationen vor, die acht Themen hatten; Brautmode, Moghulzeit, Cocktailmode,
Sari-Mode, Freizeitmode, Rajasthan-Mode, Verträumtes Weiss und Hochzeits-Saris.
Unverkennbar in Trevedi’s persönlichem Stil, vereinten die Creationen
kräftige indische Farbtöne und Muster mit zweckmässigen westlichen
Schnitten. Von himmlischer Unschuld bis hin zu Retro und Risqué zauberte
jede Runde auf dem Laufsteg eine andere Stimmung für den Abend. Anwesend
bei dem Event waren auch der charmante, elegante Kabir Bedi mit seiner Tochter
Pooja Bedi, Randhir Kapoor, Pankaj Udhas, und Punes Ex-Beauftragter Arun
Bhatia. Der Showstopper des Abends war jedoch die hinreissende Malaika Arora
Khan, die auf dem Laufsteg perfekt tänzelnd stolzierte, und damit die
Samstagabend-Party zum absoluten In-Event machte. |
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St
Stephen's: Kabir Bedi zu Rahul Gandhi's
Behauptung 23. Oktober 2008
Stephanier Kabir Bedi, der 1966 am St Stephen's Internat Delhi seinen
Abschluss in Geschichte (mit Auszeichnung) machte, ist nicht einverstanden
mit Rahul
Gandhis Behauptung, dass es in der Schule nicht gern gesehen war, Fragen
zu stellen, sogar in einer renommierten Lehranstalt wie St Stephen's:
- Stephanians fume at Rahul Gandhi's claim (Stephanier aufgebracht über
Rahul Gandhi's Behauptung)
- von Neha Pushkarna & Manash Pratim Gohain, TNN, veröffentlicht
von Times of India, Ausgabe New Delhi
- Übersetzung: Andrea Verschuur
Rahul Gandhi mag zwar bedauern, dass er keine Chance bekam, Fragen zu stellen,
als er am St Stephen's studierte, er wird jedoch deswegen wenig Sympathie
bekommen von seinen früheren Lehrern und Mitschülern, von denen
viele meinen, er hätte das nur sich selbst zuzuschreiben.
Als er am Dienstag in einer öffentlichen Debatte in Uttarakhand über
die Lage des Hochschulwesen im Staat sprach, hatte der Gandhi-Spross sich
beklagt, dass es in der Schule nicht gern gesehen war, Fragen zu stellen,
sogar in einer renommierten Lehranstalt wie St Stephen's.
Stephanier - von gestern und von heute - und auch ihre Lehrkräfte, scheinen
darüber jedoch anders zu denken. Die meisten von ihnen glauben, dass
Rahuls Erlebnisse wohl eher nur eine persönliche Erfahrung von ihm waren. "Rahul
Gandhi kam immer mit ein paar Sicherheitsbeamten ins College, blieb meist
am liebsten auf der hinteren Bank sitzen, und fragte überhaupt nichts.
Hier in St Stephen's ermutigen wir nicht nur unsere Studenten, Fragen an
sich zu stellen, sondern sogar unbequeme Fragen zu stellen, damit wir ihnen
beibringen können, eine eigene Meinung zu haben," sagt eine Lehrkraft,
die Rahul unterrichtete, als er 1989 anfing, das College zu besuchen um Geschichte
(BA Hons) zu studieren.
Pankaj Misra, ein ehemaliger Student, der jetzt selbst am College
Sanskrit lehrt, sagt: "Rahul war zwei Klassen unter mir. Er war weder
allzu gut, was das Studium betrifft, noch war er ein ordentlicher, regelmässiger
Student. Und daher bedeutet es eigentlich garnichts, wenn er solche Bemerkungen
macht."
Alt-Stephanier waren überrascht über Rahuls Behauptung. So sagt
der Wahlbeauftragte S Y Qureshi: "Die Dinge haben sich nun vielleicht
geändert. Aber zu unserer Zeit war das ganz anders. Die Verbindung zwischen
Lehrer und Student war während meiner College-Tage sehr aufgeschlossen
und frei. Das war einer der Gründe, weshalb das College in allen Fachbereichen
so erfolgreich war," sagt Qureshi.
Schauspieler Kabir Bedi, der am St Stephen's Internat 1966 seinen Abschluss
in Geschichte (mit Auszeichnung) machte, sagt, dass er so viele Fragen an
seine Lehrer stellte, wie er nur wollte, und niemand hatte etwas dagegen. "Es
gab immer Übungsstunden nach den eigentlichen Unterrichtsstunden, in
denen der Lehrer mit einer Gruppe von vier, fünf Studenten zusammen
sass, und eine Kritik abgab über die Aufsätze, die wir schrieben.
Was dann folgte, waren Debatten, Diskussionen, und eine Menge Fragen und
Antworten," sagt Bedi.
Den ehemaligen Studenten des St Stephen's College zufolge, gehörte die
Kunst, Fragen richtig zu stellen, sogar zu den Voraussetzungen, um in ihrem
College gute Leistungen erbringen zu können. Der ehemalige Cricket-Spieler
Kirti Azad, der 1980 St Stephen's verliess, sagt: "Ich bin traurig,
wenn eine solche Bemerkung über St Stephen's gemacht wird. So lange,
wie ich dort war, sorgte das College für eine fantastische Atmosphäre,
die die akademische und ganzheitliche Entwicklung eines Studenten ermöglichte.
Ich habe keine Ahnung, ob es jetzt wohl in einem solchen Ausmass anders geworden
ist ?" Lehrkräfte am St Stephen's, die am College auch schon studiert
hatten, sagen jedoch, dass die Lehrmethoden schon immer interaktiv waren. "Denke
unabhängig. Stelle Fragen. Im Grossen und Ganzen sind wir in der Lage
gewesen, unseren Studenten das einzuschärfen. Was Rahul Gandhi denkt,
kann kein allgemeingültiger Erfahrungswert sein. Es ist vielmehr so,
dass unsere Studenten dafür bekannt sind, egal, wohin sie kommen, Fragen
zu stellen." sagt Nandita Narain, die Mathematik am College unterrichtet.
Stephanier meinen, dass Rahul zwar ein einschlägiges gesellschaftliches
Thema angesprochen hat, indem er die gegenwärtige Situation des Hochschulwesens
zur Sprache gebracht hat, aber seine alma mater als Beispiel zu nehmen, war
deshalb nicht erforderlich. Valson Thampu, der heutige Direktor des St Stephen's,
sagt: "Für die Dauer von einem Jahr und drei Monaten, die Rahul
am College verbracht hat, war er unter den Studenten des grössten Studienfachs,
denn Geschichte (BA Hons) hat fast 60 Studenten in jeder Klasse." Er
fügt hinzu: "Es ist wohl nicht Rahuls Absicht, [die Schule] schlecht
zu machen, aber nun, da er eine bestimmte Sichtweise aufgezeigt hat, sollte
er auch praktische Massnahmen einleiten, um die gegenwärtige Situation
der höheren Schulbildung zu verbessern." |
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Indiens Modewoche: Bedi-Familie
bezaubert alle am Tag Zwei 22. Oktober 2008
Promi des Tages, Kabir, gutaussehend wie immer, seine Tochter Pooja, und
seine Freundin Parveen Dusanj, waren tatkräftig zur Stelle - natürlich
auf der ersten Reihe direkt vor dem Laufsteg - um die
11-jährige
Aalia anzufeuern, als sie während der Lakme Fashion Week am zweiten
Tag ihr Debut auf dem Laufsteg in der Mode-Show des Designers Pallavi gab:
- Speaking volumes (Bände sprechen)
- von Shweta Teotia, Priyanka Pereira, Express India
- Übersetzung: Andrea Verschuur
Promi des Tages
Der Überraschungsgast vom Tag Zwei war wohl Kabir Bedi, der so hot wie
eine gerade gezündete Feuerwerksrakete aussah. Er wurde begleitet von
seiner Freundin Parveen Dusanj und Tochter Pooja Bedi. Sie waren gekommen,
um die kleine Aliya (Pooja’s bezaubernde Tochter) anzufeuern, die für
den Designer Pallavi Jaipur auf dem Laufsteg [ihre erste Modeshow] lief.
Ungeniert miteinander sprechend und für die Fotografen posierend, sahen
sie aus wie eine einzige grosse, glückliche Familie. |
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TV-Alarm: Kabir Bedi als Sandokan
im deutschen TV 21. Oktober 2008
Kabir wird bald wieder als der beste Sandokan, den es je gab, zu sehen sein
im deutschen Fernsehen:
Ab 29. November 2008...20:15 Uhr...MDR...Sandokan, der Tiger von Malaysia
(1976)...als 3-Teiler
Viel Spass ! |
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EXKLUSIV Kabir
warnt: Protima-Film-Produzenten könnten in "grosse
Schwierigkeiten" kommen 20. Oktober 2008
Berichte über einen neuen Film mit dem Leben seiner Ex-Frau, der Odissi-Tänzerin
Protima Bedi, zum Thema, haben die Familie Bedi verwirrt und aufgebracht,
so berichtete Indiens internationaler Filmstar im Gespräch mit kabir-bedi.com.
- "Ich weiss garnichts darüber," sagte Kabir zuhause in Mumbai
in einem Interview mit kabir-bedi.com. "Es ist nur ein Vorhaben. Es
gibt da nichts, was ernstzunehmen wäre, was uns selbst angeht."
Produzenten des Projekts liessen verlauten, dass sie Shilpa Shetty unter
Vertrag genommen haben, um die Hauptrolle zu spielen in dem biographischen
Film über Protima, Kabirs Ex-Frau, die für ihre Hingabe und ihr
Können in der Odissi-Tanzkunst weltweit bekannt wurde und im Malpa-Erdrutsch
in der Nähe von Pithoragarh starb. Pooja, die Tochter der Eheleute,
schrieb Protimas Biografie, Timepass, veröffentlicht im Jahr 2000, auf
der Grundlage von Aufzeichnungen und Erinnerungen an ihre verstorbene Mutter.
Die Bedi-Familie besitzt noch immer die Autorenrechte für das Buch Timepass,
und die Filmemacher brauchen ihre Genehmigung um es fürs Projekt verwenden
zu können, sagte Kabir.
- "Sie haben die Familie [bisher] nicht aufgesucht, und sie müssen
das auf jeden Fall tun, denn wir besitzen die Copyright-Rechte," sagte
Kabir.
Wenn man sie deswegen ansprechen würde, müssten die Bedis erstmal
wissen, wie das Leben von Protima in dem Film dargestellt werden würde,
sagte Kabir. "Wir müssen sehen, ob sie es sensationalisieren würden,
wie gut sie damit umgehen würden."
Falls die Information über Shilpa Shetty's Hauptrolle zutrifft, wäre
Shilpa Shetty garkeine schlechte Wahl um Protima zu spielen,
wenn man ihr Tanz-Können und ihr Ansehen als Schauspielerin bedenkt,
meinte Kabir.
Aber er sprach eine Warnung aus: "Sie wären in grossen Schwierigkeiten,
wenn sie weiterhin ohne uns vorgehen." |
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Kabir Bedis Tochter Pooja, Kind
vieler Religionen 20. Oktober 2008
Mit einem Sikh-Nachnamen und einem Hindi-Vornamen ausgestattet, wuchs Pooja
Bedi mit einer britischen Grossmutter buddhistischen Glaubens auf, und heiratete
später
einem Moslem, dessen Familie sie Noorjahan nannte. Sie hat ausserdem Muslim-
und Parsi-Schwiegereltern. Da ist es kein Wunder, dass Pooja geradezu der
Inbegriff für indischen Säkularismus ist, diesem heute veröffentlichten
Bericht der indischen Nachrichtenagentur Sampurn zufolge - übrigens
mit einigen inhaltlichen Fehlern:
- Pooja Bedi: Symbol of Secularism (Pooja Bedi, Symbol des Säkularismus)
- von der indischen Nachrichtenagentur Sampurn
- Übersetzung: Andrea Verschuur
Viele Leute wissen nicht, dass Pooja Bedi von bunt gemischter Herkunft ist.
Es ist ebenso erstaunlich, dass sie unter drei verschiedenen Namen bekannt
ist.
Pooja zufolge, kommt sie aus einer einzigartigen Familie. Sie sagte, dass
ihre Grossmutter Britin war und diese traf Pooja's Grossvater zufällig
in Oxford, und das Paar kehrte dann nach Indien zurück. Ironischerweise
kämpfte sie an der Seite ihres Mannes für die Freiheit Indiens
gegen die britische Regierung, als ihre Grossmutter nach Indien kam. Später
in ihrem Leben nahm sie den buddhistischen Glauben an und fing an, im Karmapa
Kloster zu leben, das sich in Sikkim befindet. Sie war dort eine der höchstrangigen
Nonnen. Sogar mein Vater lebte dort viele Jahre, das ist der Grund, weshalb
meine Geschwister und ich auch viel durch den Buddhismus beeinflusst wurden.
Bis heute ist mein Leben sehr vom Buddhismus beeinflusst. Mir wurde vom Karmapa
Kloster der Name Karma Saraswati gegeben. Abgesehen vom Buddhismus glaube
ich auch sehr viel an den Hinduismus, das habe ich meiner Mutter zu danken,
die eine Bengalin war. Durch ihren Tanz führte sie uns ein in die Welt
des Mahabharata, Ramayana ,Bhagawad Geeta, Kali Tandav und Durga Pooja.
Da mein Dad ein Sikh ist, hatte ich auch Unterricht, was Guru Nanak betrifft.
Sie erzählte uns auch, dass durch den Einfluss des Buddhismus ihr Hindi-Name
Pooja zusammen mit dem Sikh-Nachnamen Bedi wurde. Und dann heiratete sie
einen Muslim und [die Familie] gab ihr den Namen Noorjahan. Ihre Schwiegereltern
sind Parsis und Muslims. Und daher sind in diesem Fall ihre Kinder eine vollständige
Mischung aus Religionen wie Hinduismus, Islam, Sikh- und Parsi-Glauben sowie
Buddhismus.
Ich glaube, Pooja vergass den christlichen Einfluss auf ihr Leben zu erwähnen,
wie sie sagte, war ihre Grossmutter aus Grossbritannien, und sie war daher
Christin, bevor sie sich dem Buddhismus zuwandte. Nun ja, wie auch immer,
Pooja, wir sind über die Tatsache froh, dass du im wirklichen Sinne
ein Symbol für den Säkularismus bist.
- Ende Übersetzung - |
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Kabir
Bedis Enkelin Aalia debütiert auf Laufsteg 20.
Oktober 2008
Kabirs 11 Jahre alte Enkelin Aalia, Tochter der TV-Moderatorin und Schauspielerin
Pooja Bedi, wird während der jährlich stattfindenden indischen
Modewoche (Indian Lakme Fashion Week) am 21. Oktober 2008 ihr Debüt
als Modell auf dem Laufsteg machen.
Aalia hat schon einige Laufsteg-Erfahrungen in ihrem jungen Leben gesammelt,
allerdings immer an der Hand ihrer Mutter Pooja, diesmal ist das Rampenlicht
auf sie ganz allein gerichtet:
- Pooja Bedi’s daughter to debut on ramp (Pooja Bedi's Tochter wird auf dem
Laufsteg debütieren)
- von Nachrichtenagentur IANS, veröffentlicht von diversen indischen
Tageszeitungen
- Übersetzung: Andrea Verschuur
Die 11-jährige Aalia, Tochter der Schauspielerin und TV-Moderatorin
Pooja Bedi, wird in der Lakme Fashion Week am Dienstag (21.Oktober 2008)
zum ersten Mal auf dem Laufsteg für den Mode-Designer Pallavi Mode präsentieren,
und die stolze Mutter sagt, ihr kleines Mädchen durchlebt deswegen gerade
gemischte Gefühle.
- "Aalia nimmt an einer Menge Aktivitäten in ihrer Schule teil,
die ausserhalb des Lehrplans stattfinden. Dies ist das erste Mal, dass sie
auf dem Laufsteg Mode präsentiert, und sie ist ziemlich nervös.
Aber gleichzeitig ist sie auch begeistert," sagte Pooja. |
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Main Hoon Na: Tamil Remake zu
Diwali 18. Oktober 2008
Shahrukh Khan spielte in Farah Khans weltweitem Megahit Main Hoon Na (2004,
Ich bin da) die Hauptrolle, und Kabir Bedi seinen Mentor, General Amar Singh
Bakshi, Oberbefehlshaber der indischen Armee.
Seit Ende 2007 wurde von Regisseur Raju Sundaram mit dem Titel Aegan ein
Tamil-Remake des Bollywood-Hits gedreht, mit Ajith Kumar, dem beliebtesten
Action-Star Südindiens - bekannt aus Billa (2007) - in Shahrukh Khans
Hauptrolle.
Ajith Kumar sieht allerdings Kabir Bedi ähnlicher als Shahrukh Khan...
Rechtzeitig zur Diwali-Zeit soll jetzt der Kollywood-Film Aegan am Freitag,
dem 24. Oktober 2008, in die Kinos kommen.
Wie ein Sprecher der Produzenten der Presse mitteilte, wurde "das Drehbuch
des Films leicht geändert um besser mit Tamil-Gefühlen und -Empfindsamkeiten übereinzustimmen."
Suniel Shetty's überzeugende Schurkenrolle übernimmt nun der Schauspieler
Suman.
Nayanthara spielt die weibliche Hauptrolle, und die beliebte Suhasini Manirathinam
spielt Kirron Kher's Rolle der warmherzigen Stiefmutter.
Gedreht wurde in Indien (u.a. die Szenen an einem Internat), Hongkong und
in den Schweizer Alpen. Produziert wurde Aegan von Ayangaran Films International. |
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Pooja Bedi: "Ich werde juristische Schritte unternehmen" 18.
Oktober 2008
Pooja Bedi kocht vor Wut über die berichteten Pläne für einen
Film über das Leben ihrer Mutter, Protima Bedi. Sie hat sogar damit
gedroht, die Filmemacher zu verklagen, so heute die Tageszeitung Times of
India:
- "Ich werde juristische Schritte unternehmen"
- von Barkha Mathur, TNN, Times of India
- Übersetzung: Andrea Verschuur
Der geplante indo-chinesische Film mit dem Leben ihrer Mutter, Protima Bedi,
zum Thema, hat Pooja Bedi grenzenlos verärgert.
Protima, ein früheres Fotomodell, war eine Odissi-Tänzerin, die
immer in den News blieb wegen ihrer sorglosen Lebensweise und an ein tragisches
Ende kam, als sie auf einer Pilgerfahrt nach Kailash Mansarovar unterwegs
war. In einem Chat mit NT, bringt Pooja auf sehr deutliche Weise ihre Einwände
gegen einen Film vor, der gerade über das Leben ihrer Mutter gedreht
werden soll.
Auf achtzig wegen der Tatsache, dass die Produzenten des Films noch nicht
mal die Höflichkeit besessen haben, die Erlaubnis der Familie einzuholen,
sagt Pooja dazu: "Ich habe hiervon nur durch die Medien erfahren. Es
ist wirklich sehr haarsträubend, dass diese Leute noch nicht mal den
Anstand gezeigt haben, das Einverständnis der Familie einzuholen. Da
ich jetzt die einzige Familienangehörige bin, werde ich juristische
Schritte gegen diese Leute unternehmen." Hat sie irgendwelche anderen
Einwände ausser der Tatsache, dass sie nicht ihr Einverständnis
eingeholt haben ? "Viele," antwortet sie schnell und fügt
hinzu: "meine Mutter war eine sehr unkonventionelle Frau. Ich möchte
nicht, dass Leute, die sie noch nicht mal richtig kennen, nur wegen
billiger Effekthascherei anfangen, ihr Leben zu verfilmen. Ich möchte
gern 'mal wissen, in welchem Licht sie meine Mutter darstellen werden, und
welche Aspekte ihres Lebens sie auf die Leinwand projizieren werden. Ich
möchte meine Mutter nicht in einem schlechten Licht dargestellt sehen,
und ganz bestimmt nicht jetzt, da sie tot ist."
Es wurde auch berichtet, dass Shilpa Shetty unter Vertrag genommen wurde
um Protima zu spielen. Ist die Tatsache, dass man Pooja nicht wegen der Rolle
kontaktiert hat, auch ein Problem für sie ? "Überhaupt nicht
! Ich denke nicht, dass ich gut genug bin, um das Wesen meiner Mutter lebendig
darstellen zu können, sogar wenn es auf der Leinwand ist. Und ausserdem
war meine Mutter eine ausgebildete Tänzerin klassischer indischer Tänze,
und ich kann das nur sehr schlecht." Wenn man ihr erzählt, dass
sie selbst wohl eine bessere Wahl wäre, eben weil sie ja viel bessere
Einsicht in das Leben und in die Wesensart ihrer Mutter hat, dann erwidert
Pooja darauf
scharf: "Genau
das ist ja der Grund, weshalb ich nicht gern die Rolle spielen würde.
Es gibt gewisse Dinge, die sind einfach zu persönlich, um sie öffentlich
zur Schau zu stellen. Und was das Aussehen betrifft, so bin ich meinem Vater
mehr ähnlich."
Was nun ihre eigene Schauspielkarriere betrifft, so erinnert man sich noch
heute an Pooja wegen ihrer Cameo-Rolle im Film Jo Jeeta Wohi Sikandar. Weshalb
hat sie sich denn nicht intensiver um ihre Schauspielkarriere gekümmert
? "Ich gab die Schauspielerei auf, als ich heiratete. Und ich denke
nicht, dass ich gut darin war. Ich glaube, ich habe es nur geschafft, sehr
sexy auszusehen,. Das ist alles," sagt sie. Pooja hat seitdem das Fernsehen
zu ihrem Medium gemacht. Wie sehr macht ihr das Spass ? "Ich liebe es,
im Fernsehen zu sein, und ich liebe es, diese Talk-Shows zu machen. Ich bin
eine sehr mitteilsame Person, und es macht mir Spass, mit Menschen zu kommunizieren.
Und diese Shows bilden und unterhalten auch gleichzeitig," fügt
sie hinzu. Und was ist denn eigentlich an den Reality-Shows 'dran, dass Pooja
so oft in ihnen gesehen wird ? "Ich habe teilgenommen an einigen Reality-Tanzwettstreit-Shows,
aber ich weiss, ich bin nicht gut im Tanzen. Und deshalb, obwohl ich jetzt
so viele Anfragen bekomme, in diesen Tanz-Shows mitzumachen, schlage ich
die Angebote aus. Ich habe sehr gern bei Fear Factor Khatron Ke Khiladi mitgemacht,
denn Akshay Kumar ist ein super Held und ein Vorbild für meine Kids.
Was die Zukunft angeht, so strebe ich ganz einfach nur danach, die beste
Talkshow-Moderatorin im Fernsehen zu sein. Das ist die eine Sache,
die ich wirklich von Herzen gerne mache, und ich bin darin auch gut." |
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Pooja Bedi dementiert, von Film über Mutter Protima
zu wissen 18. Oktober 2008
Pooja Bedi sagt, sie wurde nicht informiert über Pläne, dass ein
Film gedreht werden soll über Protima, ihre Mutter und Kabir Bedi's
erste Frau. Sie sagte gegenüber der indischen Nachrichtenagentur IANS
dazu:
- Pooja Bedi denies knowledge of film being made on mother (Pooja Bedi
dementiert, von Film über ihre Mutter zu wissen)
- von Nachrichtenagentur IANS, veröffentlicht auf thaindian.com
- Übersetzung: Andrea Verschuur
Pooja Bedi, die prominente Fernseh-Moderatorin und ehemalige Bollywood-Schauspielerin,
hat entschieden von sich gewiesen, dass sie von einem Film weiss, der gerade über
ihre Mutter Protima Bedi gedreht werden soll. Pooja, die Tochter von Kabir
Bedi und seiner ersten Frau Protima, sagte, sie wurde weder von einem
Regisseur noch von einem Produzenten angesprochen wegen einer Dreh-Erlaubnis
dafür, und auch nicht wegen Informationen über ihre Mutter.
- "Weder ich selbst noch irgendwelche Mitglieder meiner Familie wissen über
den Film Bescheid," berichtete Pooja der Nachrichtenagentur IANS.
- "Ich frage mich, wie sie einen Film über meine Mutter machen
wollen, ohne Einzelheiten von uns zu erfragen. Ich hoffe, sie drehen den
Film nicht unter Bezugnahme auf ihre eigene Autobiografie," sagte Pooja.
Protima Bedi, Odissi-Tänzerin und Modell, hatte eine Autobiografie mit
dem Titel Time Pass (Zeitvertreib) geschrieben, in der sie eine sehr offenherzige
Beschreibung all ihrer Beziehungen und ihrer rebellischen Lebensweise gab.
Das Buch beinhaltet auch anschauliche Beschreibungen ihres Familienlebens,
darunter [Passagen über] ihr Traumprojekt, eine kostenlose Tanzakademie,
Nrityagram, zu gründen,
und dann ihren späteren Wandel zur Nonne.
Pooja hatte alle ihre Schriften [nach ihrem Tod] zusammengestellt und das
Buch im Jahr 2000 veröffentlicht.
Pooja sagte: "Wenn sie den Film aufgrund ihres Buches machen, dann sollten
sie erstmal um Erlaubnis dazu bitten."
Zuvor war in den Medien berichtet worden, dass der südindische Regisseur
Sarath Kumar gerade einen Film dreht über Protima Bedi, in dem Shilpa
Shetty die Rolle von Protima spielen wird. |
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Kabir Bedi stolz auf unübertroffenen Sandokan-Rekord 16. Oktober 2008
Kabir sagt: "Ich bin ganz und gar begeistert von der unglaublichen Entwicklung
des indischen Fernsehens" und er ist stolz wie Oskar, dass er mit der
Darstellung seiner Paraderolle des edlen Piraten Sandokan in Italien einen
Rekord aufgestellt hat, der nie übertroffen wurde:
- Kabir speaks about his journey (Kabir spricht über seinen Karriereweg)
- von Deepali Dhingra, TNN, The Times of India
- Übersetzung: Andrea Verschuur
Drei Kontinente, drei Jahrzehnte und drei Darstellungs-Medien - wenn es einen
indischen Schauspieler gibt, der auf internationalem Parkett einen bleibenden
Eindruck hinterlassen hat, dann kann das nur Kabir Bedi sein.
Ja genau, der Mann mit den hellblauen [Anm. d. Übers: ???] Augen, dem
tiefen Bariton und dem wandlungsfähigen Darstellungs-Können ist
wirklich so weit gekommen wie kein Mann vor ihm ! Und von Filmen 'mal abgesehen,
ist
es gerade
der
TV-Bildschirm, der ihn zu einem festen Begriff werden liess, sowohl in europäischen
Ländern als auch in den USA.
Auf seine Erfahrungen angesprochen, antwortet er lächelnd: "Nun
ja, ich habe ein Guthaben von einer Menge Airmiles aufgebaut, und das Leben
aus dem Koffer heraus ist zur Gewohnheit geworden. Es ist nicht einfach,
dreissig Jahre lang über drei Kontinente hinweg zu leben und zu arbeiten." Das
kann er laut sagen ! Vom Balanceakt zwischen Filmen und Theaterarbeit in
Indien 'mal abgesehen, blieb Kabir auch viel beschäftigt mit Filmen
und TV-Shows im Ausland. Es war 1976, als Kabir die Hauptrolle in Sandokan
spielte,
einer
sechs-teiligen Mini-Serie, fürs europäische Fernsehen gedreht.
Die Saga eines romantischen asiatischen Piraten während der britischen
Kolonialzeit brach Zuschauerrekorde in ganz Europa.
- "Es ist sehr erfreulich, dass der Rekord, den ich in Italien mit Sandokan
aufgestellt habe, 30 Millionen Zuschauer in einem Land von 60 Millionen,
nie übertroffen wurde. Sandokans Wirkung war kolossal in ganz Europa,
einschliesslich der osteuropäischen Länder," sagt Kabir. Er
war vor kurzem zu sehen in Un Medico in famiglia, einer italienischen Fernseh-Serie,
die zur besten Sendezeit ausgestrahlt wurde.
Aber auch das amerikanische Fernsehen hiess Kabir mit offenen Armen willkommen,
und unter seinen umfangreichen Rollen in Serien und Mini-Serien, dort zur
Hauptsendezeit und auch tagsüber zu sehen, sind das afrikanische Epos
Forbidden Territory, und Ken Follett’s On Wings of Eagles und auch Lie Down
with Lions. Er spielte Friar Sands in The Lost Empire. Er spielte auch Rollen
in u.a. Dynasty, Murder She Wrote, Magnum P.I., Hunter, Knight Rider und
Highlander.The Series. Aber es war dann The Bold and the Beautiful, die zweite
meist gesehene TV-Show der Welt, die Kabir zu einem vertrauten Gesicht auf
den Bildschirmen werden liess. Mehr als ein Jahr spielte er in der Show die
Rolle des Prinz Omar, und für Kabir war die Show "ein gewaltiger
internationaler [Karriere-] Aufschwung, sogar mehr als der Bond-Film Octopussy,
mit seiner grossen Anhängerschaft internationaler Fans."
Die Beliebtheit der Show sorgte dafür, dass mehr als eine Milliarde
Zuschauer in 147 Ländern Kabir kennenlernten. "Eine Menge Leute
lernten mich kennen. Die Fanpost war unglaublich," erinnert er sich
und fügt
hinzu, "Ich habe viel gelernt, indem ich in neun italienischen Serien
und 14 US Fernseh-Serien mitgewirkt habe. Es ist
verdammt harte
Arbeit
! Leider ist eine Menge davon nicht in Indien zu sehen gewesen."
Angesichts dessen, dass die meisten Shows und Filme im Ausland dazu neigen,
Indien und Inder in einer stereotypen Art und Weise zu zeigen, hat denn auch
Kabir bemerkt, dass es ihm ähnlich ging ? "Im Grossen und Ganzen,
ja," gibt Kabir zu. "Im Ausland ist das Geschäft der Rollenbesetzung
eine Sache der Typ-Besetzung. Sandokan war eine Ausnahme, denn ein Inder
bekam die Rolle eines malaysischen Piraten, der die Briten bekämpft,
und sich in ein englisches Mädchen verliebt. Das ist ein seltener Fall." Der
Schauspieler war tatsächlich sogar in der glücklichen Lage, sowohl
einem indischen als auch einem weltweiten Publikum zu gefallen.
Wieder zuhause, ist Kabir sehr beeindruckt von der fortschrittlichen Entwicklung
des indischen Fernsehens, die er, gelinde gesagt, "spektakulär" findet. "Jemand
wie Ekta Kapoor symbolisiert den Erfolg und die Möglichkeiten, die dadurch
geschaffen werden. Ich bin sicher, dass manche unserer TV-Serien ein Jahrzehnt
dauern werden, so wie General Hospital oder wie The Bold and the Beautiful
im Ausland.
Was die indischen Nachrichtensender betrifft, so sind wir genauso gut wie
die Besten der Welt (mit der BBC als einziger Ausnahme). Die Rechenschaftspflicht,
die von unseren Nachrichtensendern verlangt wird, hat die indische Demokratie
unermesslich gestärkt. Obwohl unsere Programmgestaltung sicherlich
vielfältiger
sein könnte, bin ich insgesamt gesehen ganz und gar begeistert von der
unglaublichen Entwicklung des indischen Fernsehens."
Das könnte ja durchaus so sein, aber Kabir selbst hielt sich ziemlich
fern von Einsätzen als Schauspieler in der indischen Fernseh-Industrie,
ausser der Moderation einer Show mit dem Titel Director’s Cut auf Zoom Television,
in der er Indiens tonangebende Regisseure interviewte. "Ja, das ist
wahr," gibt er mit einem Lächeln zu, "Ich bin lang im TV laufenden
Serien ferngeblieben, denn ich möchte nicht durch eine tägliche,
lange dauernde Verpflichtung eingeschränkt und gebunden sein. Aber ich
könnte eventuell durchaus in Versuchung gebracht werden von einer Tatsachen-orientierten
Show hoher Qualität."
Aber eins ist sicher, Kabir, das indische Publikum hat ganz bestimmt nichts
dagegen, dich mehr als bisher auf dem Fernseh-Bildschirm zu sehen ! |
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Shilpa Shetty ist Protima, aber
wer spielt Kabir Bedi ? 14. Oktober 2008
Das Leben von Kabirs verstorbener Ex-Frau und Siddharths und Poojas Mutter
Protima Bedi wird verfilmt. Bollywood-Star Shilpa Shetty spielt die Hauptrolle.
Shilpa Shetty ist nach eigenen Angaben ein sehr grosser und langjähriger
Fan von Kabir Bedi.
Sie bereitet sich schon auf ihre Rolle in Sarath Kumars Film vor:
- The Bold & the Beautiful (Die Kesse und die Schöne)
- von Subhash K Jha, TNN, Mumbai Mirror
- Übersetzung: Andrea Verschuur
Shilpa Shetty bereitet sich gerade darauf vor, die herausforderndste Rolle
ihrer Karriere zu spielen - die verstorbene Protima Bedi, eine Odissi-Tänzerin
und Fotomodell. Der Film ist eine indo-chinesische Produktion, die gerade
hinter verschlossenen Türen heimlich Formen annimmt.
Es wird erzählt, dass Shilpa die erste und auch die einzige vor der
Hand liegende Wahl für die Rolle von Protima Bedi war. Dazu eine ungenannt
bleibende Quelle: "Was Körpersprache und Aussehen betrifft, war
Shilpa Protima Bedi am ähnlichsten. Und die Verantwortlichen für
das neue Filmprojekt sind der Ansicht, dass Shilpa enormes bisher nicht genutztes
Potential als Schauspielerin besitzt und daher geeignet ist, die Rolle zu
spielen."
Protima war Kabir Bedi’s erste Frau und Pooja Bedi's und Siddharth’s Mutter.
Shilpa berücksichtigt die Herausforderung, Protima Bedi darzustellen,
eine Frau, die ein bunt schillerndes und rebellisches Leben führte,
und hat daher bereits angefangen, sich auf die Rolle vorzubereiten.
Wie wir erfahren haben, lernt sie gerade von einem von Protima Bedi's Lehrern
die klassische indische Tanzform von Orissa, Odissi, und sie liest sich fleissig
und ausführlich Kenntnisse über Protima an, die viel zu früh
im Alter von 40 Jahren verstarb.
[Anm. d. Übers.: Protima Bedi wurde im Oktober 1949
geboren und starb im Alter von 49 Jahren am 17. August 1998]
Der Film wird in englischer Sprache gedreht, und Regie führt der mit
Preisen ausgezeichnete malayalam-sprechende Regisseur Sarath Kumar. Er wird
im Dezember 2008 gedreht werden in Kuala Lumpur, Kerala, Bangalore und Nrityagram
- Protima’s Tanzakademie an der Peripherie von Bangalore.
Shilpa war für einen Kommentar hierzu nicht erreichbar. |
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Kabir Bedis Sohn Siddharth erwähnt in La Stampa 14. Oktober 2008
Kabirs am 19. Juli 1997 verstorbener Sohn Siddharth wird in einem heute veröffentlichten
italienischen Zeitungsartikel erwähnt, der - anlässlich des Todes
von Paul Newman - das oft tragische Leben der Kinder von Prominenten der
internationalen Filmindustrie zum Thema hat.
Hier meine Übersetzung des Abschnitts, in dem La Stampa kurz Kabirs
Sohn Siddharth nennt:
- "Es gibt viele andere, die sich das Leben genommen haben, weil sie
meinten, dass es nicht wirklich ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben war,
von Geburt an prädestiniert durch den berühmten
Familiennamen, oder vielleicht, was das Aussehen betrifft, viel attraktiver
als der Durchschnitt,
was dann jedoch eigentlich zum verderblichen Gift wurde: vom Journalisten
Jonathan, dem Sohn von Gregory Peck, bis hin zu Siddharth, Sohn des TV-Sandokans
Kabir
Bedi."
Kabirs erstgeborener Sohn Siddharth starb am 19. Juli 1997 im Alter von 25
Jahren in Los Angeles. In Kanada wurde 1996 bei ihm Schizophrenie diagnostiziert.
Er schrieb in einem Abschiedsbrief, dass er nicht mehr mit dieser Krankheit
leben wollte und nahm sich das Leben.
Obwohl Siddharth Bedi's Tod in der Presse manchmal in Zusammenhang
mit "Drogen als Todesursache" gebracht wird, haben sowohl Zeitungsberichte
jener Zeit als auch beide Elternteile, Kabir und seine inzwischen ebenfalls
verstorbene Ex-Frau Protima Bedi, immer sehr deutlich gemacht, dass dies
nicht der Wahrheit entspricht.
Der Artikel beschreibt, wie schwer das Leben eines Promi-Kindes in Hollywood
unter dem konstanten Blitzlichtgewitter der Presse und auch unter dem hohen
Druck der Erwartungen berühmter Eltern sein kann.
Als erstes Beispiel wird Scott Newman, Sohn des kürzlich verstorbenen
Paul Newman, genannt, der im Alter von 28 Jahren an einer Überdosis
Drogen starb. Vater Paul Newman trauerte sein ganzes Leben lang um seinen
Sohn, so der Artikel weiter.
Dann wird mit Marlon Brando ein weiterer Weltstar erwähnt, der grossen
Kummer mit manchen seiner Kinder hatte, insbesondere Christian und Cheyenne.
Der Artikel nennt weitere weltweit berühmte Namen der Filmindustrie
als Beispiele für besorgte Eltern, darunter Peter Sellers und Jack Lemmon.
Michael Douglas und Jane Fonda, die Promi-Kinder von Weltstars, werden als
Vorbilder für ein eigenes erfolgreiches Leben, herausgetreten aus dem
langen Schatten ihrer berühmten Eltern, aufgeführt.
Bridget Fonda, Tochter von Peter Fonda, meint dazu: "Wir Kinder von
prominenten Schauspielern wollen einerseits in der Anonymität leben,
andererseits versuchen wir jedoch auch, unsere Eltern zu übertreffen
und ihnen nachzueifern - auch was ihre Fehler betrifft".
Die Tochter von Bette Davis, Barbara Davis Hyman, Maria Riva, Tochter des "Blauen
Engels" Marlene Dietrich, und Steve McQueens Sohn, Chad McQueen, nennt
der Artikel als Promi-Kinder, die öffentlich gegen das weichgezeichnete
Bild ihrer berühmten Eltern angingen.
Der Artikel schliesst mit der Feststellung, dass die Zeit des grossen Kinos
vorbei ist, als dessen Stars noch keine Ahnung von bzw. Zeit für Kindererziehung
hatten.
Mit der offenen Frage, wie es wohl den Nachfahren der heutigen Generation
Stars ergehen wird, die ihren Kindern nun schon lange keine Namen von Heiligen
mehr geben sondern sie kapriziös aus einer Laune heraus Suri, Apple,
Hazel und Phinnaeus nennen, endet der La Stampa Bericht. |
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Das Tiger-Baby heisst "Kabir" 11. Oktober
2008
Zu Ehren von Kabir Bedi, der Sandokan, den Tiger von Malaysia, zur international
beliebten Kultfigur machte, wurde in Süditalien ein bengalisches Tiger-Baby
auf den Namen "Kabir" getauft, so berichtet heute eine Zeitung
in Lecce.
Im April 2008 wurden dem Zirkus Bellucci, mit Sitz in Salento, damals auf
Tournee in der apulischen Stadt Maglie, zwei Tiger, ein Männchen und
ein Weibchen, geboren.
Die Kinder von Salento hatten die beiden Zirkus-Tiger sofort in ihr Herz
geschlossen und durften ihnen Namen geben.
Das Männchen heisst "Kabir", zu Ehren des "berühmten
Schauspielers Kabir Bedi, der Sandokan, den Tiger von Malaysia, interpretiert
hat".
Das Weibchen wurde "Maglie" getauft, nach der Stadt, in der es
geboren wurde.
Inzwischen sind die Tigerkinder unter der Obhut eines norwegischen Pflegers
und Trainers herangewachsen zu ungefähr einem Meter Länge und erfreuen
sich bester Gesundheit.
Tiger-Baby "Kabir" - auf dem Foto links abgebildet
- ist etwas kräftiger
als seine Schwester gebaut.
Noch bis zum 19. Oktober 2008 können die kleinen Tiger Kabir und Maglie
in der süditalienischen Stadt Lecce, wo der Zirkus Bellucci gastiert,
bewundert werden. |
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Zum Frühstück Sandokan Cartoon Flakes 9.
Oktober 2008
Gleich nach dem Aufwachen interaktiv mit Sandokan spielen - für einige
kleine italienische Fans wird dieser Traum Wirklichkeit, die anderen Kinder
schauen bestimmt gerne zu:
Der italienische Staatssender Rai Due nimmt mit "Cartoon Flakes" eine
innovative Kinderfernsehen-Reihe von 100 Folgen ins Programm.
Das technisch neue Konzept besteht aus vier Gruppen von Kindern, die auf
verschiedenen Sets, die dem Modell eines Familienhaushalts nachgebaut sind,
ihren Morgenpflichten nachkommen, Frühstück machen usw.
Dabei spielen sie mit ihren Lieblings-Cartoonfiguren aus beliebten italienischen
Zeichentrickserien wie Winx Club und I Saurini, den Fantasy-Tieren des Cartoonisten
Andrea Pazienza und natürlich - Sandokan, Emilio Salgari's glutäugigen
Edel-Piraten, den Kabir Bedi in der ganzen Welt berühmt machte.
In diesem völlig neuen Sendeformat kommunizieren jedoch die Cartoonfiguren
virtuell mit den Kindern, und benehmen sich wie ihre Freunde, wie Schulkameraden
oder Reisebekanntschaften.
Es gibt zwar Erwachsene in den Sendungen, sie treten jedoch zugunsten der
Kinder und Cartoonfiguren völlig in den Hintergrund.
Die fantastische Welt der Kinder aus Träumen, Fantasie und Wünschen
soll mit dem realen Alltag zu einer Einheit verbunden werden.
Die Zielgruppe des Programms sind Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren.
Die Sendungen sollen ab 13. Oktober 2008 wochentags von 7:00 Uhr bis 9:30
Uhr morgens ausgestrahlt werden.
Die Sendereihe wird im Rai Produktionsgebäude der Aussenstelle in Sandokan-Autor
Emilio Salgari's Stadt Turin aufgezeichnet. |
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Kabir
Bedi neben Akshay Kumar in Deepa Mehta's Komagata Maru
? 9.
Oktober 2008
Deepa Mehta's kanadisches Grossprojekt Komagata Maru (auch: Exclusion) wurde
heute von Hamilton-Mehta Productions offiziell angekündigt.
Akshay Kumar, einer der zur Zeit beliebtesten Schauspieler Indiens, wird
die Hauptrolle des Sikh Rechtsanwalts Gurdit Singh spielen. Er sagte, dass
er sich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit der Oscar-nominierten Regisseurin
Deepa Mehta freut.
Amitabh Bachchan spielt entgegen früheren Berichten keine Hauptrolle.
Die kanadische Regierung beteiligt sich an den sehr hohen Produktionskosten
zu 50 Prozent und stellt als Bedingung, dass die Hauptrolle von einer Person
mit kanadischer Dauer-Aufenthaltsgenehmigung bzw. Pass gespielt wird.
Akshay Kumar erfüllt diese Bedingungen.
Der Film Komagata Maru handelt von einem politischen
Ereignis im Jahr 1914, der monatelangen Odyssee des japanischen Dampf-Schiffs
Komagata
Maru
mit
376 Passagieren aus dem Punjab, Indien, an Bord, die sich in Kanada ein neues
Leben aufbauen
wollten.
Die Mehrzahl der Passagiere (340) waren Sikhs, ausser ihnen waren
24 Muslims und 12 Hindus an Bord - alle waren britische Staatsangehörige.
Im
Hafen von Vancouver, Kanada, angekommen, wurde die Einreise der Menschen
aufgrund
rassistischer Einwanderungsgesetze verweigert; das Schiff lag zwei Monate
unter schlimmen Lebensbedingungen an Bord vor Anker. Die Komagata Maru war
als Frachtschiff gebaut, für die Nutzung als Passagierschiff hatte man
das Unterdeck mit Latrinen und Holzbänken ausgestattet.
Der
Sikh Anwalt Gurdit Singh stammte aus Amritsar (Punjab) und war ein wohlhabender Fischer
in Singapur. Er hatte das Dampf-Schiff gemietet, weil er meinte, auf dem
direkten Seeweg von Kalkutta nach Vancouver wäre die Einwanderung seiner
Landsleute juristisch möglich. Er verhandelte im Namen der 376 Passagiere
mit der kanadischen Regierung. Aber die Komagata
Maru
wurde
schliesslich
durch den Einsatz von mehreren kanadischen Schiffen zur
Umkehr
nach Asien gezwungen.
Ein Aspekt der juristischen Argumentation war, dass
das Schiff garnicht direkt aus Indien kam: die Reise hatte in Hongkong begonnen
und führte u.a.
über Shanghai und Yokohama nach Kanada.
Nach der beschwerlichen Schiffsreise wieder in Kalkutta angekommen,
wurden die Passagiere an Land gebracht um sie dann
mit dem Zug zwangsweise zurück
in den Punjab im Nordwesten Indiens zu bringen. Bei einem Handgemenge mit
den protestierenden verzweifelten Menschen eröffnete die britisch-indische
Polizei das Feuer, wobei 20 Passagiere erschossen und neun verletzt wurden.
Gurdit
Singh konnte entkommen und versteckte sich bis 1922 vor den Behörden.
Mahatma Gandhi überredete
ihn schliesslich, sich als wahrer Patriot Indiens zu stellen, und er wurde
zu fünf Jahren
Gefängnis
verurteilt.
Der Komagata Maru Skandal ist nur eins von mehreren Ereignissen des
frühen
20. Jahrhunderts, bei denen es um Einwanderungsgesetze von Kanada ging,
die extra darauf abzielten, Immigranten asiatischen Ursprungs nicht zu akzeptieren.
Der Skandal geschah zu einer Zeit, als Kanada enorme Mengen von
Immigranten, meist aus Europa, ins Land liess, 1913 wurden
zum Beispiel mehr als 400.000 Einwanderer zugelassen.
Der Film ist zur Zeit in der Vorproduktion. Die Dreharbeiten an vielen internationalen
Schauplätzen sollen im September 2009 beginnen.
Das Gerücht um Kabir Bedis Hauptrolle entstand im Spätsommer
2005 durch eine Falschmeldung im Internet, die damals von der Onlinepresse
aufgegriffen
wurde und seit Jahren noch immer kursiert - obwohl Kabir Bedi sofort im Herbst
2005 und auch in mehreren Interviews in den Jahren danach seine Teilnahme
am Projekt Exclusion / Komagata Maru immer wieder dementiert hatte.
Zu mehr als "Gesprächen" in 2007/2008 war es zu Kabir Bedis
Bedauern nie gekommen.
Die Besetzungsliste ist bisher noch nicht vollständig; Kabirs
Teilnahme an diesem Projekt ist noch immer möglich. |
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Neues
Premieren-Datum für Kabir Bedi's Kites 8.
Oktober 2008
Produzent Rakesh Roshan's Kites, mit seinem Sohn Hrithik Roshan in der Hauptrolle,
ist nun zu 75% fertig gedreht und soll nach einer weiteren Dreharbeiten-Staffel
ab Oktober 2008 in Mumbai und dann der Nach-Produktion erst im August
2009 in die Kinos kommen, so berichtet heute Times Now.
Der im September 2008 genannte Premierentermin Mai 2009 kann nicht eingehalten
werden.
Kabir hat in Kites die Rolle des Bob, eines Spielcasino-Besitzers in Las
Vegas, Nevada.
Er spielt den Vater von zwei erwachsenen Kindern.
Kabir sagt, dass es sich um eine komplexe und sehr gefühlvolle Story
handelt, jedoch unterscheidet sie sich seiner Meinung nach von den üblichen
klischeehaften Bollywood-Filmen.
Angeblich ist der indische Film Kites Woody Allens Ehebruch-Drama Match Point
(2006) ähnlich.
Kites soll die Story einer Dreiecksbeziehung mit Hrithik Roshan im Mittelpunkt
erzählen. Er spielt einen gebildeten jungen Mann, der zwar mehrere Sprachen
spricht, die Muttersprache seiner Liebe, gespielt von der Latino-Schönheit
Barbara Mori, jedoch nicht versteht. Dadurch entstehen Konflikte in der Beziehung,
und als Dritte im Bunde gibt es auch noch Kangana Ranaut im Leben des jungen
Mannes. |
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Hrithik Roshan hat in Kites Bart
wie Kabir Bedi 8. Oktober 2008
Einen dünnen Oberlippenbart kombiniert mit einem Kinnbart wird Hrithik
Roshan, der die Hauptrolle spielt, in Rakesh Roshan's Kites tragen,
so meldete jetzt indiatimes.com.
Als Hrithik Roshan - schick im schwarzen Samtanzug und in sich gemusterten
schwarzen Seidenhemd - vor kurzem zusammen mit einem Fan am Drehort in einem
Spielcasino in Las Vegas fotografiert wurde, war sein neuer Look bereits
gut zu sehen.
Aus Gründen, die mit der Kites-Story zu tun haben, dient als Vorbild
für Hrithik Roshans Styling wohl Kabir, der diese Bart-Kombination schon
seit vielen Jahren bevorzugt.
Kabir hat in Kites die Rolle des Bob, eines Spielcasino-Besitzers in Las
Vegas, Nevada.
Er spielt den Vater von zwei erwachsenen Kindern.
Kabir sagt, dass es sich um eine komplexe und sehr gefühlvolle Story
handelt, jedoch unterscheidet sie sich seiner Meinung nach von den üblichen
klischeehaften Bollywood-Filmen.
Kites soll die Story einer Dreiecksbeziehung mit Hrithik Roshan im Mittelpunkt
erzählen. Er spielt einen gebildeten jungen Mann, der zwar mehrere Sprachen
spricht, die Muttersprache seiner Liebe, gespielt von der Latino-Schönheit
Barbara Mori, jedoch nicht versteht. Dadurch entstehen Konflikte in der Beziehung,
und als Dritte im Bunde gibt es auch noch Kangana Ranaut im Leben des jungen
Mannes. |
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Kabir Bedi im Kino mit Adolfo
Celi.Un uomo per due culture 8. Oktober 2008
Adolfo Celi, einer der beliebtesten Stars Italiens -
Fans von Sandokan und/oder Kabir kennen ihn als fiesen Protagonisten des
edlen
Piraten Sandokan, James Brooke.
Und James Bond 007 Fans kennen Celi als Schurken Emilio Largo mit schwarzer
Augenklappe in Sean Connery's Thunderball (1965).
Der von seinem Sohn Leonardo Celi gedrehte Film Adolfo Celi.Un uomo per due
culture (2006, Ein Mann für zwei Kulturen), in dem auch Kabir mitwirkt,
wird nun wieder in Rom beim FEdS Festival (23. bis 30. Oktober 2008) als
Teil
der Sonderschau L'Uomo di Rio: Adolfo Celi e i ragazzi tornati dal Brasile
(Der Mann aus Rio: Adolfo Celi und die Boys from Brazil [Anm.: Im Original
eine Anspielung auf Filmhit) gezeigt.
Der Dokumentarfilm zeichnet die Karriere des berühmten Vaters nach,
wobei besonders Adolfo Celi's Aufenthalt in Brasilien hervorgehoben wird.
Von 1948 bis in die frühen Sechziger Jahre hinein hielt sich Celi
in Brasilien auf, war dort kulturell sehr engagiert, und führte Regie
bei mehreren Filmen.
Ausser Kabir haben auch andere Sandokan-Beteiligte an der 55 Minuten langen
Celi-Dokumentation mitgewirkt, darunter Regisseur Sergio Sollima (Il Figlio
di Sandokan, 1998, La Tigre è ancora viva: Sandokan alla riscossa!
1977, Il Corsaro nero, 1976, Sandokan 1976) und Andrea Giordana. Er spielte
Sir William Fitzgerald in Kabirs Sandokan,
Tiger von Malaysia, 1976).
Auch Komponist Ennio Morricone (Kabirs Beyond Justice 1992, Kabirs
Il Principe del deserto, 1989) erinnert sich im Film an Adolfo Celi.
Anfang 2006 wurde Adolfo Celi.Un uomo per due culture im italienischen Fernsehen
gesendet, aus Anlass des 20. Todestags des Darstellers von Sandokans Widersacher "Lord
Brooke".
Die FEdS (Fondazione Ente dello Spettacolo) veranstaltet die Sonderschau
in Zusammenarbeit mit dem Festival Internazionale del Film di Roma (Internationales
Filmfestival Rom).
Die Vorstellungen der Adolfo Celi Filme finden in den Kinos Caravaggio, CineTeatro33
und Barbarigo statt. |
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Octopussy: Kabir Bedis Gobinda
hat keine Uhr 6. Oktober 2008
Wenn Schurke Gobinda, gespielt von Kabir Bedi im James Bond 007 Film Octopussy
(1983) jetzt wissen will, wie spät es ist, muss er General Orlov fragen.
Und dann schaut General Orlov (Stephen Berkoff) auf seine schicke Armband-Uhr
mit grossem Stern im silbernen Gehäuse und schwarzem Armband...
Octopussy's General Orlov ist nämlich unter den 22 glücklichen
Schurken der James Bond 007 Filme, die jetzt ihre exklusive, eigene Uhr von
der Schweizer Firma Swatch bekommen haben.
Rechtzeitig zur Premiere des neuesten James Bond 007 Films Quantum of Solace
(2008, mit Daniel Craig) präsentiert die Swatch 007 Villains Collection
22 Uhren-Modelle, die von "den Besten der Schlechtesten" inspiriert
wurden.
Von Dr. No (1962) über Schuh-Akrobatin Rosa Klebb (Lotte Lenya in From
Russia with Love, 1963) bis zu Augenklappen-Träger Emilio Largo (Adolfo
Celi in Thunderball, 1965) wissen sie nun alle, was die Stunde geschlagen
hat.
Scaramanga's (Christopher Lee in The Man with the Golden Gun, 1974) Uhr ist
genauso "goldig" wie Oddjobs Goldfinger-Uhr, und Jaws (Richard
Kiel in The Spy Who Loved Me, 1977) hat bestimmt mit seinen Metall-Zähnen
die Echtheit seines eigens angefertigten Swatch-Exemplars geprüft.
Um auch eine der begehrten Bösewicht-Uhren zu besitzen, müsste
Gobinda zirka 45 bis 165 Euro bezahlen, je nach Modell. |
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Kabir
Bedi bei Sikh Heritage Awards Gala 2. Oktober 2008
Kabir ist unter den Promi-Ehrengästen, die zum morgen, am Freitag, dem
3. Oktober 2008 ab 19:00 Uhr stattfindenden Event Sikh Heritage Awards Gala
2008 im Luxus-Restaurant Cipriani, Wall Street, New York, erwartet werden.
Auch Padma Lakshmi, Kabirs Co-Star in Il Figlio di Sandokan (1998, bisher
unveröffentlicht) wird am Event teilnehmen.
US-Schauspielerin Cathy Moriarty, dem deutschen Publikum bekannt durch ihre
Hauptrolle in The Mambo Kings (1992, mit Armand Assante), wird ebenfalls
unter den mehr als 500 Gästen des Abends - mit vielen Preisverleihungen
- erwartet.
Kabir hat auch schon voriges Jahr im September am Gala-Event Sikh Heritage
Awards teilgenommen.
Das Event findet zum Auftakt des 5. Sikh Film Festival 2008 statt, einer
eintägigen Veranstaltung am Samstag, dem 4. Oktober 2008 (10:00 Uhr
bis Mitternacht) bei der Asia Society, Park Avenue, New York.
Es werden 15 Filme gezeigt.
Erklärtes Ziel der Veranstaltung ist es, die Kultur der Sikhs zu fördern
und zu bewahren.
Die Festival-Gäste werden mit Filmemachern, Jurymitgliedern, Schauspielern
und Promis zusammentreffen.
Ein DJ wird Bhangra Hits spielen.
Wegen der überwältigend grossen Nachfrage sind die Tageskarten
und die Einführungs-Veranstaltung (bei der 270 Plätze zur Verfügung
stehen) bereits komplett ausverkauft. |
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Kabir
Bedi mit Sandokan, Taj Mahal, Kuchhe Dhaage in Prag 1. Oktober
2008
Drei der wichtigsten Arbeiten von Kabir werden an drei Tagen hintereinander
beim Bollywood Film Festival (6. bis 12. Oktober 2008) in Prag gezeigt
- und Kabir wird nicht nur bei allen drei Kino-Vorstellungen anwesend
sein, sondern danach auch mit dem Kino-Publikum über seine Filme
diskutieren, einschliesslich einer Frage-und-Antwort-Session.
Hier die Daten:
1.
Director's Cut Taj Mahal (2008)
Freitag, 10. Oktober 2008 - 18:00 Uhr - Prag, Kino Svetozor, grosser
Kino-Saal
stark gekürzte und überarbeitete Director's Cut Version
von Akbar Khan's Taj Mahal.An Eternal Love Story (2005)
mit englischen Untertiteln bzw. mit tschechischer Übersetzung
gezeigt
Kabir spielt eine Hauptrolle als gealterter Mughal-Herrscher Shah
Jahan.
Für die anschliessende Diskussion mit Frage-und-Antwort-Session
sind zwar bisher nur 30 Minuten vorgesehen - aber Kabirs grosse Popularität
bei den tschechischen Fans wird wohl dafür sorgen, dass die
persönliche Begegnung mit Kabir etwas länger dauern wird...
Ursprünglich 2005 in den Kinos, wurde Taj Mahal.An Eternal Love
Story gelobt für Kostüme und Ausstattung, an den Kinokassen
war das Epos jedoch ein Flop.
Nun können sich die Festivalbesucher selbst ein Bild über
den Film machen, der Kabir sehr am Herzen liegt, da er selbst seine
Darstellung als eine seiner besten Leistungen einstuft, wie er im
Gespräch mit kabir-bedi.com mitteilte.
In der 2005 Version fielen zu seinem Erstaunen leider sehr viele
der wichtigen Szenen mit Kabir der Schere am Schneidetisch zum Opfer.
2.
Sandokan (1976, Teil 2)
Samstag, 11. Oktober 2008 - 17:30 Uhr - Prag, Kino Svetozor, kleiner
Kino-Saal
Ohne tschechische Untertitel gezeigt.
Kabir wird auch im Anschluss an diese Vorstellung mit dem Kino-Publikum
diskutieren.
3.
Kuchhe Dhaage (1973)
Sonntag, 12. Oktober 2008 - 16:00 Uhr - Prag, Kino Svetozor, kleiner
Kino-Saal
Ohne tschechische Untertitel gezeigt.
Im Anschluss an die Vorstellung diskutiert Kabir mit dem Kino-Publikum
seinen Erfolgs-Film, von dem er immer stolz mit funkelnden Augen
berichtet.
Kuchhe Dhaage hatte im Juni 1973 Premiere in indischen Kinos und
war sofort ein grosser Hit beim Publikum.
Dieser inzwischen als Klassiker eingestufte Dacoit-Film machte Kabir
Bedi in der zweiten männlichen Hauptrolle an der Seite von Vinod
Khanna zum Bollywood-Star.
Unvergesslich - die Schlusseinstellung des Films ! |
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