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KABIR UND ICH |
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| Gaby aus Deutschland
trifft Kabir, nachdem der Vorhang zu seinem Musical The Far Pavilions zum letzten Mal fiel 17. September 2005 |
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| Als ich vor einem Monat mehr durch Zufall
auf Kabir Bedi's offizielle Webseite gestoßen
bin und ich dabei von Andrea erfuhr, dass er nur noch bis zum 17. September
in
London
auf
der Bühne steht, freute
es mich sehr, als mein Mann mir vorschlug doch kurzfristig über
ein verlängertes Wochenende nach London zu fliegen und die letzte
Vorstellung von Kabir Bedi zu besuchen. Gesagt, getan - wir buchten einen Flug, ein Hotel und gute Plätze für die Vorstellung "Far Pavillions". Auch nahm ich Kontakt zu Andrea auf und teilte ihr mit, wo wir sitzen würden. Am Morgen des 17. September war ich sehr aufgeregt. Ich wusste nicht, was mich in London erwartet und ob es überhaupt möglich sein würde, meinen "Superstar", dessen Fan ich seit mittlerweile fast 30 Jahren bin, zu sehen. Wir kamen früh in London an und unternahmen bis zum Abend noch eine Menge. Am Abend selbst kamen wir etwas verspätet in die Vorstellung, weil wir uns von der U-Bahn-Station verlaufen hatten, so dass wir die ersten 20 Minuten des Musicals verpasst haben. Das machte insoweit nichts, man kam schnell in die Handlung dieses schönen Musicals hinein: die Geschichte einer unerlaubten Liebe zwischen einem britischen Offizier und einer indischen Prinzessin. Und auf einmal sah ich Kabir auf der Bühne - sehr groß, mit einer sehr dunklen, tiefen Stimme und ähnlich gekleidet wie damals in seinen Sandokan-Filmen. Von weitem sah er nicht nur toll aus, er spielte auch seine Rolle (die einzige Sprechrolle in dem Musical) brilliant. In der Pause freute es uns sehr, dass wir dann Andrea persönlich kennenlernten. Sie hatte schon nach uns Ausschau gehalten. Sie sagte uns, wo wir Kabir nach der Vorstellung treffen könnten, und dass sehr viele Fans auf ihn warten würden. Das war einerseits toll, aber meine Aufregung stieg. Das Musical ging weiter - ich war beeindruckt von der Drehbühne, der Musik, der Farbenvielfalt und nicht zuletzt von den Darstellern, die, wie ich hörte, an diesem letzten Abend besonders intensiv und laut sangen. - Es war ein wunderschönes Musical und es ist sehr schade, dass es nicht mehr aufgeführt wird. Die Darsteller - auch Kabir - hatten am Schluss Tränen in den Augen und man spürte eine besondere Stimmung im Theater und auch Trauer. Dann war es endlich soweit: Nach ca. 20 Minuten kamen die Stars aus einem Bühnenausgang heraus zur geduldig wartenden Menge. Ich hatte Mühe, nahe genug heranzukommen, weil sehr viele Fans auf ein Autogramm warteten. Aber es hatte sich gelohnt: Ich nahm all meinen Mut zusammen, sprach mit Kabir und fragte auch nach einem Autogramm in meinem gebundenen alten Sandokan-Buch, das ich extra nach London mitgenommen hatte. Kabir lächelte und schrieb mir eine sehr nette Widmung hinein. - Dann wurde ich auch schon von aufgeregten Fans weitergeschoben... Ich möchte an dieser Stelle noch einmal Andrea für die netten Gespräche danken und dass sie mir Mut gemacht hat. Für uns war es ein unvergessener schöner Abend. |
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| Herzlichen Dank, Gaby, für Deinen lieben Bericht und die tollen Fotos ! | ||||||||||
| ausführliche Informationen zu Kabirs Musical The Far Pavilions / Palast der Winde | ||||||||||
| The Far Pavilions - Bilder | ||||||||||
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| Kabir Bedi Bilder | ||||||||||
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