| ALLGEMEINES |
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| andere
Titel |
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| Kategorie |
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Kino-Film |
| Genre |
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Action/Drama/Thriller |
| Länge |
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126
Minuten |
| Kino-Zertifikat |
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Indien:
23. Dezember 1978 |
| Premiere-Daten |
|
•
Indien - 20. April 1979 |
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| PRODUKTION |
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| Produktionsland |
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Indien |
| Produktion |
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C.S.
Productions |
| Produktions-Leitung |
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K. L.
Chitkara |
| Drehbuch |
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Faiz
Salim (auch
Dialog), basierend auf einer Story von R. K.
Bannerji |
| Musik |
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MUSIK: Ravindra
Jain
TEXTE: Ravindra Jain, Dev Kohli
GESANG: Mohammed Rafi, Suman Kalyanpur, Sulakshana Pandit, Hemlata
Aakhri Kasam hat vier Song-Sequenzen.
Ausserdem im zweiten Teil eine Instrumentalnummer, im 70er Jahre
Pop, in einem Nachtclub, basierend auf dem Song "Gimme some lovin'"
der Spencer Davis Group.
TITEL:
'Hum se chhipa na' Hemlata, Suman Kalyanpur
auch: 'Humse chupao na jee ka haal, hum hai tere saathi purane'
- Duett von Freundinnen, die einander wegen ihrer Verliebtheiten
necken
'Le daal de saiyad'
auch: 'Le daal de daal de sayyad beri paaw mein, jo haskar jaal
mei'
- Bijli tanzt (widerwillig) aufreizend vor dem
lüsternen
Zamindar
'Tera rang bada hai gora' Mohammed Rafi
auch: 'Tera rang bada hai gora, gora ho gora, gora nazar tainu lag'
- Duett im Freien, einschl. 'nasse Sari Szene', Ram:"Möge
Dir
kein
Leid
geschehen"
'Jai bhawai'
auch: 'Jay bhawani, 2 dyani, kahi kaamroop kamkya, kahi bhesh' Hemlata
- beim Tempelfest zu Ehren von Göttin Kali von Kalkutta
veröffentlicht: HMV Records |
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| Set-Design |
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Ganesh
Basak |
| Choreografie |
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P.L.
Raj, Kiran Kumar, Satyanarayan |
| Action-Regie |
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Azim
Bhai |
| Kamera/Cinematografie |
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Jasminder
Singh |
| Vertrieb |
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Sareen
Entertainment |
| Drehorte |
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Indien |
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| REGISSEUR |
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Dinesh
Ramnesh |
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| BESETZUNG |
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Yogeeta
Bali (Champa,
Waise und Ziehtochter des Malang Baba)
Mumtaz Begum
Urmila Bhatt (Frau des Zamindars)
Helen
Nazir Hussain (Mangal, Bijli's Vater)
Imtiaz (Sangram Singh, Dacoit, Bandenführer)
Satyen Kappu (Jagga, Bauer)
Vinod Mehra (Polizei-Inspektor
Ram)
Meher Mittle
Ranjit Nihar
Priyadarshinee
Madan Puri (Sonderauftritt)
Mohan Sheri
Om Shivpuri (Thakur Ranvir Singh, Zamindar)
Meena T.
NEBENROLLEN
Lata Sinha, Seema Kapoor, Master Ravi und Master Rajesh (die Brüder Kishan
und
Ram
als Kinder), Negruma Das, Reeta, Manek Chowdhry, Nihar, Ranjit,
Samar
Roy |
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| INHALT |
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Das
Leben ist gut für den Lehnbauern Jagga im fruchtbaren
Tal des Chambal-Flusses im mittleren Norden Indiens, am Rande
Rajasthans.
Bald ist Erntezeit, Jagga ist zufrieden mit seinem Getreide und
hat gute Freunde. Er liebt seine attraktive Frau Malti sehr und ist stolz auf ihren
gemeinsamen kleinen Sohn Birju, schon ein fleissiger Schüler.
Eines Tages, Jagga ist gerade auf Reisen, bricht ein Handlanger
des Grossgrundbesitzers
Thakur Ranvir Singh hoch zu Pferd in
ihr Haus ein und kidnappt Malti unter den Augen ihres verängstigten
Sohnes.
Als Malti sich tapfer gegen den Reiter zur Wehr setzt, wird Birju
am Kopf verletzt.
Malti wird zum Zamindar Thakur verschleppt.
Thakur ist ein brutaler Mensch, Alkoholiker, und alle Dorfbewohner
fürchten und hassen ihn wegen seiner Gewaltherrschaft.
Seine Frau weiss von Thakurs Terrortaten, stellt ihren Mann jedoch
lieber nicht zur Rede.
Der mal wieder betrunkene Zamindar vergewaltigt Malti.
Danach schleppt sie sich verletzt zurück nach Hause und
findet dort ihren sterbenden Sohn.
Zu Tode verzweifelt stürzt sich Malti mit dem toten Birju
in ihren Armen in einen Brunnen.
Jagga will blind vor Wut und Trauer über
den Tod seiner Frau und seines Sohnes den Zamindar zur Verantwortung
ziehen.
Er trifft jedoch nur Thakurs Frau und ihre beiden jungen Söhne
Ram und Kishan an.
Kurzerhand greift Jagga sich eins der Kinder und droht, es der
Göttin Kali zu opfern.
In seinem eigenen Schmerz ist er taub für die verzweifelten
Bitten der Mutter, ihren erstgeborenen Sohn Kishan frei zu geben.
Thakurs Leute versuchen Jagga zu umstellen, aber ihm gelingt
mit dem Kind die Flucht.
Ein Malang Baba (unverheiratet lebender
weiser Mann) überzeugt
Jagga davon, dass es bessere Arten der Vergeltung gibt, als den
unschuldigen Sohn des Thakurs umzubringen.
So tauft Jagga den kleinen Kishan um in Badal und erzieht ihn dazu,
rechtschaffen zu leben -
und will ihn erst, wenn Kishan/Badal selbst alt genug ist, mit
seinem
verbrecherischen
leiblichen Vater konfrontieren.
Thakur schickt aus Angst vor Jagga
seinen zweiten Sohn Ram weit weg in die Stadt, wo er unter der
Obhut eines Onkels, der Polizist
ist, aufwächst.
20 Jahre gehen ins Land.
Jagga hat seinen
Vergeltungsplan nie vergessen.
Badal (Kabir Bedi) ist nun ungefähr 25 Jahre alt, herangewachsen
zu einem frei von Konventionen lebendem Einzelgänger.
Ein stattlicher, gut aussehender Vagabund, ausgezeichneter
Reiter, versiert im Umgang mit Waffen und ein Meister im Nahkampf,
ist
Badal immer dort zur Stelle, wo Menschen in Not geraten.
Geradezu
aus dem Nichts taucht der geheimnisvolle Reiter auf, rettet Mädchen in Not und Dorfbewohner vor den Machenschaften
der Geldeintreiber des Zamindars, der auch im Alter noch immer
seine Schreckensherrschaft ausübt.
Aber Badal, ein devoter
Anhänger der Göttin Kali,
ahnt nicht, dass sein jüngerer Bruder Ram inzwischen Polizei-Inspektor
ist und in genau jenem Dorf stationiert wird, dessen Bewohner
von seinem Vater Thakur terrorisiert werden.
Die Brüder Ram
und Badal begegnen sich einige Male, und da beide auf ihre Weise
an Gerechtigkeit und Wahrheit glauben,
achten sich der gesetzesstrenge Polizist und der edel handelnde
Vagabund.
Beide ahnen jedoch nicht, dass sie leibliche Brüder
sind.
Thakur setzt ein Kopfgeld auf Badal aus und verbündet sich
mit einem mächtigen Dacoit, dem Banditen Sangram Singh,
der mit seiner Bande auf der Suche nach Beute die Dörfer
in der Gegend überfällt.
Inspektor Ram weigert sich, mit seinem kriminellen Vater gemeinsame
Sache zu machen.
So hat Thakur schnell beide Söhne zum Feind.
Der immer ritterlich
handelnde Badal hat nun viele Gelegenheiten, Menschen zu retten
und sogar gestohlene Opfergaben aus dem Tempel
der Kali zurück zu stehlen und dem Inspektor auszuhändigen.
Badal,
all die Jahre mutterlos aufgewachsen, findet in Thakurs Frau
und ihrer Tochter Jyoti zwei Menschen, denen er bedingungslos
vertrauen kann, als er, vom Inspektor angeschossen, Hilfe braucht.
Die Frau ist sogar bereit, für ihn, den Fremden, in dessen
Schuld sie steht, in's Gefängnis zu gehen.
Badal/Kishan ahnt nicht, dass sie seine leiblichen Verwandten,
Schwester und Mutter, sind.
Dieses Mal bleibt jedoch Inspektor
Ram keine Wahl, er muss Badal, der angeblich gestohlen hat, verhaften.
Sangram Singh fühlt sich dadurch um sein Kopfgeld betrogen,
entführt Thakurs Tochter an ihrem Hochzeitstag, die Mutter
obendrein dazu, und fordert Lösegeld für sie.
Badal
wird aus dem Gefängnis befreit, erfährt, dass
Thakur sein leiblicher Vater ist und versucht, zusammen mit Bruder
Ram die Schwester und Mutter aus den Fängen des Bandenführers
zu befreien - in einem explosiven Finale !
Aber was ist mit Jaggas
Plänen, Thakurs eigenen Sohn grausam
als Rache-Instrument zu benutzen um 20 Jahre altes abgrundtiefes
Leid zu vergelten ???
Wird die Geldgier des Bandenführers
Sangram Singh bestraft ???
Was hat Sangram Singh mit Jyoti, der Schwester von Badal und
Ram, vor ???
Kann Polizei-Inspektor Ram aus dem Schatten seines gewalttätigen
Vaters kommen ???
Wird der kontroversielle 'Held' Badal Jagga's Rache überleben
???
Und wird Jagga selbst schliesslich seinen Seelenfrieden finden
??? |
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MEHR
FOTOS |
| KABIR
BEDI DETAILS |
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| Kabirs
Rolle |
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Kabir
spielt die Hauptrolle des Kishan, des entführten
Sohns des Thakurs.
Nach seiner Entführung bekommt er jedoch den neuen Namen
Badal und wächst unter diesem Namen bei Jagga
und einem Baba mit dessen Waisenmädchen auf.
Achtung !
Kabir wurde in Aakhri Kasam (Hindi-Version)
nachsynchronisiert, seine eigene Stimme wurde nicht auf der Tonspur
verwendet !
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| Kabirs
Auftritt |
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Aakhri
Kasam - ein Film für Fans von Kabir, die ihn auch als Sandokan
lieben:
Ungefähr
20 Minuten nach Anfang des Films kommt Kabir in seiner ersten Szene als etwa 25-jähriger "Badal" -
20 Jahre nach seiner Entführung
durch Jagga - auf einem Pferd der indischen Marwari-Rasse
in's Bild geritten.
In sehr vielen Filmszenen ist der gut aussehende
Held in halboffenen Jeanshemden, Ledergürtel und
Schlaghosen im damals typischen Kleidungsstil
der 70er Jahre zu bewundern, oft zu Pferd oder in anderen fotogenen
Situationen.
Unter dem an einem Lederband baumelnden
Talisman
schlägt
das rechtschaffene Herz eines am Rande der Legalität lebenden
Einzelgängers, eines 'Vagabunden' - so bezeichnet sich Kabir/Badal
selbst in einer Szene.
Man sollte sich aber auf keinen Fall über Kabirs/Badals
Geschmack in Sachen Mode lustig machen - beinahe immer hat der
geheimnisvolle Reiter eine Waffe schussbereit in der Hand !
Herausforderungen, die oft in grossen Schlägereien
enden - mit den für
einen Masala-Film typischen clownesken Einlagen - nimmt Kabir/Badal
gern an, wenn ihr Zweck (s)einer guten Sache dient - die Dorfeinwohner
vor der Würgesteuer des Zamindars zu schützen oder hübsche
Mädchen in Not vor einem wilden Stier zu retten.
In einer anderen Szene funktioniert Kabir/Badal
mit grossem sichtlichen Vergnügen kurzerhand eine Vogelscheuche
zur effektiven Waffe um.
Und auch
ein Bösewicht
am Steuer seines Autos kommt nicht weit, weil unser schlauer Held
eine Art überdimensionales Spinnennetz spannt...
In einer anderen Szene angelt sich
Kabir/Badal souverain
lächelnd
seine Beute. Und trickst andere Diebe mühelos u.a. durch
sein selbstsicheres Auftreten aus.
Kein
Wunder also, dass Champa sich so sehr in den feschen Reiter Kabir/Badal
verliebt, dass sie
durch
Inspektor
Rams
Autohupe wieder auf den Boden der Tatsachen gehupt werden muss
!
Bei den unterhaltsamen Actionszenen übernahmen Stuntmänner
manchmal Kabirs Rolle
- so ein Ersatz-Kabir verrät sich
durch etwas dunkleres Haar, schmaleres Gesicht, schmächtigeren
Oberkörper
und kleinere Statur.
Da die Geräuschkulisse erst später im Studio hinzugefügt
wurde (wie damals üblich), gibt es relativ viele Szenen,
in denen die Geräusche
nicht simultan mit dem Geschehen oder
gar verkehrt dargestellt werden; so wirft Kabir in
einer Szene einen Stock weg in die Landschaft, dem unpassenden
geradezu metallischen
Geräusch
nach jedoch auf den sehr harten Boden eines Zimmers (im Filmstudio).
Auch wegen der damals sehr populären Film-Formel von zwei
Helden, verbunden in Freundschaft, ist Aakhri Kasam ein für
die 70er Jahre typisches Bollywood-Produkt, und wurde nur gedreht
für
den eigenen indischen Absatzmarkt.
Während sich Kabir in Aakhri
Kasam die Hauptrolle des Helden
mit Vinod Mehra teilt, hat die für
Bollywood traditionelle
komische Rolle diesmal der Assistent des Polizei-Inspektors. |
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| Andrea's
Kritik |
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...siehe
oben - siehe unten... |
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| HIT
! |
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Gut siegt
über Böse in diesem symbolträchtigen Melodrama
- so wie in jedem anderen Bollywood-Film. Aber was passiert,
wenn der oft sündende Bösewicht in letzter Minute bereit
zur Buße
ist und der Heiligenschein des Opfers zu angestaubt ist, um rein
von menschlicher Schuld zu strahlen ? |
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| FLOP
! |
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Kabirs tolle Stimme fehlt, und die besonders im zweiten Teil etwas verwirrende
Story hat viele Ungereimtheiten. 'Geschauspielert' wird wenig,
der nur für den indischen Absatzmarkt gedrehte Film ist
handlungsgetrieben und wirkt nach all den Jahren veraltet. |
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| KURZ-KRITIK |
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'Robin
Hood' Kabir setzt Vogelscheuchen
im Kampf gegen Banditen ein - und hat noch ein paar mehr unkonventionelle
Tricks auf
Lager, um Aakhri Kasam zu einem typischen Masala-Film des indischen
Kinos der späten
70er Jahre zu machen. |
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| Diskussion |
|
Film
mit anderen Fans diskussieren |
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| KABIR
BEDI BILDER |
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| Kabir
Szenenfotos |
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Film-Bilder-Gallerien |
| Filmkritiken
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zu sehen ? weltweite TV Daten
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| Verwechslungen
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J. Om
Prakash's Sozialdrama/Liebesfilm Aap Ki Kasam (1974), mit in
den Hauptrollen Rajesh Khanna und Sanjeev Kumar. |
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| INFORMATION -
KURZ-INFOS |
| • - |
|
| INFORMATION -
INHALT |
• einige Zitate aus
dem Film:
• Kabirs erste
Worte: "Gelobt sei Mutter(-Göttin) Kali !"
• Kabir: "Ich
nenne meinen Namen nicht, ohne meine Taten nicht auch sprechen
zu lassen."
• Kabir: "Gelobt
sei Göttin Bhavani !"
• Kabir: "Du
scheinst Deinen Worten nach aufrichtig zu sein, wir werden
sehen, wie Deine Taten sind."
• Kabir: "Wirst Du ein
Kind für seines Vaters Sünden bestrafen ?"
• einige andere bemerkenswerte Film-Zitate:
• Biyli, tanzend vor dem lüsternen Zamindar: "Komm her und fessle
mich,
wenn
Du
kannst
!"
• "Spring' nicht zu hoch um Tamarind zu pflücken."
• "Du bist wie ein goldener Pfau im Garten."
•
"Verberge Deine Herzensangelegenheiten nicht vor mir, ich bin Deine gute
Freundin." |
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| INFORMATION -
PERSONEN |
• -
• Yogeeta Bali hatte auch eine
Rolle in Kabirs grossem
Erfolgshit NAGIN (1976)
und in seinen Filmen SAZAA (1972),
YAUWAN (1973), und in DAKU
AUR MAHATMA (1977). |
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| INFORMATION -
PRODUKTIONS-KALENDER |
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