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Titel |
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| Kategorie |
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TV-Sendung |
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Feuilleton/Unterhaltungs-
und Talk-Show |
| Länge |
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60
Minuten |
| Premiere-Daten |
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•
Grossbritannien - 12. Juni 2005 - 10:00 Uhr - LIVE-Sendung |
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| PRODUKTION |
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| Produktionsland |
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Grossbritannien |
| Produktion |
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| Produktions-Leitung |
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Chris
Loughlin,
Serien-Produzentin: Abigail Saxon |
| Drehbuch |
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| Musik |
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MUSIK:
TEXTE:
GESANG:
TITEL:
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| Fotografie |
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| Vertrieb |
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| Drehorte |
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BBC
Studios, Manchester |
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| REGISSEUR |
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Matthew
Woodward |
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| BESETZUNG |
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Matt
Allwright (TV-Co-Moderator)
Anita
Anand (TV-Moderatorin)
Julie Fernandez (Spiritualistin)
Max Flint (TV-Moderator)
Isabel Losada (Autorin, Studio-Gast)
Joanna Lumley (Schauspielerin, Interview-Gast)
Karen Mercer (Studio-Gast)
Y. Y. Rubinstein (Rabbi, Studio-Gast)
Michael von Straten (TV-Studio-Koch)
sechs Studiogäste auf Publikumstribüne |
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| INHALT |
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Heutiges
Thema der Sendung ist 'Supermarkt'-Spiritualität.
Das Thema wurde wegen einer neuen TV-Serie mit dem Titel "Spiritual
Shoppers/Religiöse Käufer" gewählt.
Persönliche Religion als kombiniertes Sammelsurium von
nur denjenigen Aspekten verschiedener Religionen, die am meisten
ansprechen.
Haupt-Showgast Joanna Lumley berichtet in einem eher in London
aufgezeichneten Interview mit Moderator Max Flint über
ihre Erlebnisse als ehrenamtliche
Hilfsorganisations-Arbeiterin während einer Reise zu
Augenkliniken in Bangladesh.
In einem anderen Interview-Segment spricht sie über ihre spirituellen
Ansichten und Erfahrungen.
TV-Studio-Koch Michael von Straten bereitet zwei Gerichte zu, die
am Ende der Sendung herumgereicht werden.
Erst kocht er ein Fischgericht mit Kokosnuss-Fenchel-Gemüse
und Zwiebelsosse, dann noch eine cremige Spinat-Yoghurt-Suppe. |
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MEHR
BILDER MIT KABIR BEDI IN THE HEAVEN AND EARTH SHOW |
| KABIR
BEDI DETAILS |
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| Kabirs
Rolle |
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Kabir
Bedi tritt - live - als Studiogast auf und kommentiert aktuelle
Zeitungs-Schlagzeilen der vergangenen Woche. |
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| Kabirs
Auftritt |
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Kabir
Bedis erster und einziger Auftritt, nach 25 Minuten,
in der Mitte der Sendung, dauert nur zirka acht Minuten.
Moderatorin Anita Anand sitzt ihm gegenüber, zwischen ihnen der Tisch, auf
dem ein paar Zeitungen vor Kabir liegen.
Im Hintergrund ein Monitor, auf dem Bilder erscheinen, die mit den besprochenen
Themen zu tun haben, u.a. die besprochenen Zeitungs-Schlagzeilen, Promotionsfotos
von Kabir Bedi in OCTOPUSSY und
ein
Portraitfoto
von Kabir
Bedi mit gelb-braunem Turban als Khoda Dad Khan im Musical THE
FAR
PAVILIONS.
Kabir kommentiert kurz vier Schlagzeilen
der internationalen Presse:
#1 "G8 agrees to cancel £22bn of debt"
["G8 beschliesst, £22 Billionen englische Pfund Schulden zu erlassen"]
#2 "Tories say Cherie Blair should pay talk fee to charity"
["Konservative fordern, dass [Premierminister-Ehefrau] Cherie Blair Reden-Honorar
an
Hilfsorganisation
bezahlt"]
#3 "Aide defies John Paul by refusing to burn papers"
["Vertrauter/Gehilfe [des Papstes] widersetzt sich Johannes Paul, indem er sich
weigert, [dessen] Papiere zu verbrennen"]
#4 "Bulldozer tactics by Malibu's super-rich"
["Bulldozer-Taktiken der Super-Reichen von Malibu"]
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Sendungen |
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wo/wann
gibt's Kabir hierin
zu sehen ? weltweite TV Daten
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| HIT
! |
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NEWS BERICHT VOM 12. JUNI 2005 - © Andrea Verschuur
Kabir Bedi fragt "warum denn nur Afrika" in The Heaven & Earth
Show
Kabir nahm es am Sonntag (12. Juni 2005) auf für die asiatischen
Länder in der live BBC TV Show.
In der Sendung
The Heaven and Earth Show fragte Kabir, warum Afrika Schulden in
Höhe von 40 Milliarden Dollar (33 Milliarden
Euro) nicht mehr zu bezahlen braucht, während Entwicklungsländer
wie Indien ihren Verpflichtungen nachkommen.
Kabir argumentierte: "Warum
sind Afrikas Schulden so viel wichtiger als irgendwelche anderen
Schulden ? Warum sind nicht
zum Beispiel die Schulden von Bangladesh wichtiger ?" Kabir,
der als Gast des Sonntagsfeuilletons die Schlagzeilen der Woche
kommentierte, machte sich Gedanken über den Entschluss
der Regierungsleiter von acht Industrie-Nationen, die Schulden
von 18 überwiegend afrikanischen Ländern zu erlassen.
Er sagte, dass Erlassen von Schulden eine gute Sache ist, fügte
jedoch hinzu: "Was für eine Art Beispiel setzt es für
Länder wie Indien und Pakistan, die sehr grosse Opfer in
ihrem Entwicklungshaushalt bringen müssen um ihre Schulden
auf ordentliche Weise zurück zu bezahlen ?"
Als Moderatorin
Anita Anand ihn fragte, ob er meinte, dass die Band Aid Initiative
von Sir Bob Geldof fehlgeleitet war, sagte
Kabir: "Es ist ganz bestimmt gut gemeint, aber es ist eine
Tatsache, dass Afrika als Kontinent mehr als eine Billion Dollar
an Hilfsgeldern seit den 60er Jahren bekommen hat... Man hat
dort ziemlich gepfuscht, und wenn wir nun noch mehr Geld hineinstecken
und noch mehr Schulden erlassen, ist es leider noch keine Garantie
dafür, dass sowas nicht noch mal passiert."
Kabir, zwanglos
gekleidet, in einem beige-farbenen Hemd mit offenen Kragen, und
einem hellbraunen Sakko, begann seinen Auftritt
in der Show sofort mit einer begeisterten Reklame für sein
West End Musical, The Far Pavilions.
TV-Moderatorin Anita Anand
erwähnte im einführenden
Gespräch auch seine bisherigen Leistungen als Schauspieler,
zum Beispiel als James-Bond-Bösewicht, als amerikanischer
Seifenopernstar und als Bollywood Veteran - allerdings erwähnte
sie Kabirs Sandokan Filme, die man in Grossbritannien kaum kennt, überhaupt
nicht.
"Ein Bösewicht zu sein, gibt Einem natürlich
die Möglichkeit, einige der interessantesten Rollen zu spielen...
Es ist schwer, einen Menschen mit gutem Charakter interessant
darzustellen," sagte Kabir."
Aber indem ich ein international
arbeitender Schauspieler bin, in Bollywood, in Europa, in Amerika,
und nun natürlich
in The Far Pavilions in London, habe ich eine bunte Palette von
Rollen gespielt, und ich habe sehr viel Glück gehabt, was
die Vielfalt angeht, die man mir darzustellen gegeben hat."
Beim
Besprechen der Schlagzeilen der Woche setzte sich Kabir auch
für Cherie Blair ein, Frau des britischen Premierministers
Tony Blair, die wegen ihrer üppigen Einnahmen auf Vortragsreisen
in den USA kritisiert wurde - es wurde berichtet, dass sie 30.000
Pfund (60.000 Dollar/50.000 Euro) in Washington erhielt für
einen Rede-Auftritt über das Leben hinter der berühmten "Hausnummer
10".
Kabir argumentierte, dass Mrs. Blair - sowieso schon
eine Spitzenverdienerin als Top-Juristin - genau das gleiche
Recht hat, in der Öffentlichkeit
zu sprechen, wie es jedes andere Mitglied der Minister-Familie
auch haben würde. "Sie ist eine unabhängige Frau,
sie hat ihren eigenen Kopf, und sie hat ein Buch geschrieben
mit dem Titel 'Das Goldfisch-Glas in Downing Street', und sie
redet im Ausland. Es ist ja nicht so, als ob sie vor irgendeiner
britischen Gruppe spricht, die die Regierung wegen einiger Begünstigungen
beeinflussen will," sagte Kabir.
Kabir, dem nur sehr wenig
Zeit eingeräumt wurde, seine
Gedanken darzulegen, wies auch auf einen Bericht hin, dass der
langjährige Vertraute des verstorbenen Papstes Johannes
Paul II ankündigte, er werde die Verfügungen im Papst-Testament,
man solle alle seine privaten Aufzeichnungen verbrennen, ignorieren.
"Als
praktizierender Katholike muss er doch genauso an die Doktrin
der päpstlichen Unfehlbarkeit glauben," sagte
ein schmunzelnder Kabir.
"Wie würde er wohl die Unfehlbarkeit des Papstes mit dem
Missachten der Weisungen des Papstes in Einklang bringen ?"
Der
letzte von Kabir kommentierte Zeitungsbericht handelte von den
superreichen Megastars, die in Malibu, Kalifornien, leben,
und nun mit Bulldozern meterhohe Sandhügel auf den Stränden
ihrer Grundstücke aufschütten lassen um ihre Privatsphäre
zu schützen.
"Ich lebte mehr als 12 Jahre lang in Kalifornien,
in Santa Monica, wo Baywatch gefilmt wurde, und Malibu ist nur
ungefähr
16 Kilometer entfernt," sagte Kabir.
"Es
ist eine äusserst exklusive Kolonie," mit Leuten
wie Steven Spielberg, Danny DeVito, Dustin Hoffman. "Es
gibt sogar Leute, die sagen, Goldie Hawn (lebt dort), aber ich
denke nicht, dass Goldie dort noch ist.
Sie erzählte mir, sie lebt in Vancouver."
Kabir sagte
weiter, "weil sie Prominente sind, gibt es
Menschen jeglicher Sorte, die sich auf den Strand schleichen,
um sie zu beobachten, zu fotografieren, in ihre persönliche
Nähe zu kommen usw.," und die künstlich geschaffenen
Sanddünen werden errichtet um solche Aktivitäten zu
verhindern.
Der Stargast der Show, die britische Schauspielerin
Joanna Lumley - George Lazenby's Bond-Girl im 007-Abenteuer On
Her Majesty's
Secret Service (1969) - sprach als prominente Vertreterin einer
Hilfsorganisation über ihre Reise zu einer Augenklinik in
Bangladesh.
Sie begleitete einen kleinen Jungen vom ersten Arztbesuch, im
Operationssaal während seiner Operation, bis zum bewegenden
Moment, als sie ihm den Augenverband abnahm, und er dann seine
Mutter zum ersten Mal in seinem Leben sah.
Trotz der gemeinsamen James-Bond-Vergangenheit trafen Kabir und
Joanna nicht zusammen, denn Kabirs TV-Auftritt
wurde live aus Manchester gesendet, und Joanna's Interview wurde
bereits eher in
London aufgezeichnet. |
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| FLOP
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