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Titel |
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Rudraksha
Rudrakash |
| Werbung |
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•
The Power to Possess |
| Kategorie |
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Kino-Film |
| Genre |
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Fantasy/übersinnlicher,
psychologischer Thriller |
| Länge |
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145
Minuten (unsynchronisierte Hindi-Version)
144 Minuten (DVD-Version)
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| Premiere-Daten |
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•
Indien - 13. Februar 2004
• Grossbritannien - 13. Februar 2004
• Südafrika - 13. Februar 2004 |
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| PRODUKTION |
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| Produktionsland |
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Indien |
| Produktion |
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Karma
Enterprises |
| Produktions-Leitung |
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Sohail
Maklai, Nitin Manmohan |
| ausführender Produzent |
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Anjali
Joshi |
| Drehbuch |
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Mani
Shankar (Drehbuch, Story und Dialoge) |
| Musik |
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MUSIK:
Shankar Mahadevan, Loy Mendonsa, Ehsaan Noorani (als Trio Shankar-Ehsaan-Loy)
Hintergrundmusik: Sashi Preetan
TEXTE: Sameer, Arun Bhairav, Mast Alee
GESANG:
TITEL:
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| Choreografie
(Tanz) |
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Vaibhavi
Merchant |
| Choreografie
(Action) |
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Abbas
Ali Moghul |
| Kostümdesign |
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Rocky
S. (für Bipasha Basu)
Naveen Shetty (für Sanjay Dutt, Suniel Shetty)
Anna Singh, Wendell Rodriks, Deepa Chander (für Isha Koppikar)
Anna Singh (für Kabir Bedi, Nigar) |
| Frisuren |
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Ralim
(für Sanjay Dutt, Suniel Shetty) |
| Fotografie |
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T. Surendra
Reddy |
| Nach-Produktion |
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Bhairav
Films, Digital Recording Theatre, Hyderabad (auch Tonaufzeichnung) |
| Vertrieb |
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- |
| Drehorte |
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Hyderabad,
Indien |
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| REGISSEUR |
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Mani
Shankar (auch SFX Design und Leitung) |
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| BESETZUNG |
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Sanjay
Dutt (Varun)
Suniel Shetty (Bhuria)
Bipasha Basu (Dr. Gayatri)
Isha Koppikar (Lali, Bhurias Freundin)
Raj Zutshi (Geisteskranker)
Virendra Saxena (Wächter)
Ashok Kumar (Inspektor auf Sri Lanka)
Amitabh Bachchan (Erzählerstimme)
NEBENROLLEN
Agnes Darenius (Suzy)
Tanya, Venessa, Ashina (Research-Assistentinnen)
Vinay Varma (Swamiji)
T. Varalakhsmi (alte Frau mit Arthritis)
Prakash Mehta (Marwari Seth)
Alice (Marwari Ehefrau)
Zeeshan (Marwari Diener)
Pramod Sharma (Barbesitzer)
Nigar Khan (Bartänzerin)
Altaf, Ravi Kabra, Shaikh Salam (Streitende in Bar)
Javed (Karatemeister)
Omer, Sayed, Nayeem, Rashid, Zeshan, Latif, Babloo, Ahmed,
Murtaza (Karateschüler)
Prasad (Händler)
Sachin (Anstaltsarzt)
Tino Wreth (US Botschaftsangestellter)
Banerjee (Rechtsanwalt)
VasuDev (Unter-Inspektor)
Vijay Raju (Randalierer auf Sri Lanka)
GuruRaj (2. Inspektor auf Sri Lanka)
Parvez (leitender Archäologe)
Parminder Singh, Farhan, Steve (Archäologen in Ausbildung)
Takshin (Mumbai Gangster)
Tammana (1. Fernsehkünstler)
Suresh Ghera (Anwalt des TV Künstlers)
Altaf Basha (Randalierer in Mumbai)
Taher (Opfer in Mumbai) |
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| INHALT |
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Varun
(Sanjay Dutt) besitzt paranormale Kräfte und setzt sie
positiv ein, zum Beispiel um Menschen zu helfen, die Schmerzen
haben und
krank sind.
Dr. Gayatri (Bipasha Basu), eine amerikanische Wissenschaftlerin,
untersucht mit ihrem Team paranormale Begebenheiten usw. und sucht
nach wissenschaftlich
erklärbaren Ursachen. Sie befasst sich auch mit Schwarzer
Magie und anderen uralten geheimnisvollen Ritualen. Sie führt
hierzu Experimente in mehreren Ländern durch, so reist die
Wissenschaftlerin und ihr Team aus den USA auch nach Indien.
Als Dr. Gayatri von Varun und seiner aussergewöhnlichen Gabe
erfährt, will sie ihn natürlich als ihr Studienobjekt
benutzen. Damit ist Varun einverstanden.
Bei den wissenschaftlichen Experimenten, die mit Varun durchgeführt
werden, trifft er auf eine bösartige starke Kraft, die mit
ihm kämpft. Diese unbekannte Macht kommt aus der Vergangenheit
zu ihm und gehört zur Sage einer aussergewöhnlichen Rudraksh*.
Der Legende nach kann dieses besondere Rudraksh-(Saat-)Korn
Menschen in eine andere Lebensform verändern.
Diese spezielle Rudraksh-Bohne verwandelt ihren Besitzer
in ein
(beinahe all-)mächtiges Superwesen.
Varun versucht zwar, sich den bösartigen Kräften zu entziehen,
fühlt sich jedoch gleichzeitig unwiderstehlich zu ihnen hingezogen.
Varun begibt sich so auf eine Reise voller Gefahren, um das Geheimnis
der Rudraksh zu ergründen.
Seine Nachforschungen bringen ihn sogar schliesslich zu den schneebedeckten
Bergen des Himalaya und zu den Palastruinen des mythologischen
Königs
Ravan der Ramayana Sage, dem mächtigen furchtbar bösen
Herrscher des uralten mythischen Reiches von Lanka...
Mani Shankar's Rudraksh basiert auf Teilen
des alten indischen Ramayana Mythos, der den Konflikt zwischen
Gut und Böse symbolisiert, in dem das Gute schliesslich
gewinnt.
Im Film gibt es viele Sanskrit-Zitate.
Der 145 Minuten lange Film (gesehen in der unsynchronisierten Hindi-Version)
spielt hauptsächlich im Mumbai des Jahres 2004, einige Szenen in Sri Lanka
und an den Hängen des Himalaya (aber auch einige Flashbacks nach anderen
Zeiten und Orten).
Rudraksh hat 73 (laut manchen Quellen 75) Minuten voll komplizierter
Spezialeffekte, meist Duell-Szenen, Fantasy-Orte, Flashback-Sequenzen und einstürzende
Uraltbauten mit Styropor Gewölbesteinen à la Indiana Jones.
Die titelgebende einzigartige Rudraksh ist ein bohnenförmiges
Saatkorn (siehe unten: Die Tränen des Gottes
Shiva oder unter "R" wie
Rudraksh in der A BIS Z RUBRIK.
Diese besondere Rudrakshbohne übt unermessliche Kraft aus auf Diejenigen,
die sie besitzen und gleichzeitig gibt sie ihrem Besitzer übermenschliche
Kräfte um Andere zu beherrschen und zu kontrollieren.
Während einer archäologischen Palast-Ausgrabung auf Sri Lanka, kommt
die dort gefundene Rudraksh in den Besitz von Bhura (Suniel
Shetty), der daraufhin zusammen mit seiner schönen Gespielin Lali (Isha
Koppikar) versucht, ausgehend von angezettelten politischen Unruhen in Mumbai,
die Welt unter seine Herrschaft zu zwingen. Ganz besonders abgesehen hat er es
auf den parapsychologisch begabten Varun, den nicht mehr ganz taufrischen Helden,
gespielt von Sanjay Dutt.
Varun, an seiner Seite die amerikanische (echt ?) Wissenschaftlerin Dr. Gayatri
(Bipasha Basu), sucht Hilfe und spirituelle Unterstützung bei Kabir, der
einen kurzen aber sehr beeindruckenden Szenenauftritt als Varuns Vater hat.
Danach reist das Heldenpaar zum Ort der Ausgrabung auf Sri Lanka, um dort das
Rätsel um die besondere Rudrakshbohne zu lösen. Nachdem
die spärlich bekleidete Heldin und ihr Team kichernder Assistentinnen in
einer Höhle verschüttet wurden, befreit Varun die Möchtegern-Lara-Crofts
aus ihrer misslichen Lage, indem er einfach ein paar Felsbalken hoch- und weg-beamt
- und viele Fantasy-Szenen später ist die Bühne endlich frei für
eine letzte Konfrontation mit Shetty's azur-blau-äugigem Bösewicht.
Die berühmten stechend blauen Augen des Spaghetti-Western Helden Terence
Hill wirken dagegen wie ein missglückter erster Versuch...
Und...Achtung, schon wieder sehr viel Ecktschen !
Apropos Augen - es gibt sehr viel Produktwerbung im Film, aber eine Kontaktlinsen-Firma
hätte wohl auch gern mitgemischt - die Bösewichte sind sofort an ihren
knallblauen oder tiergrünen Augen zu erkennen - und sogar die Augen von
Mr.Good-Guy Varun werden reptilgrün in der letzten Szene, als er sich zum
ersten Mal die bösartige Macht der Rudraksh aneignet, um
so seinen Erzfeind Bhuria sozusagen von innen heraus zu besiegen. |
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MEHR
FOTOS |
| KABIR
BEDI DETAILS |
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| Kabirs
Rolle |
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Kabir
spielt die kleine, aber wichtige Rolle des ''Pandit Ved Bushan',
eines geheimnisvollen Tantra-Meisters mit übersinnlichen
Kräften in diesem Film. |
| Kabirs Make-Up-Artist |
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Raju
Khan |
| Kabirs Personal
Assistant |
|
Liyakat
Hussain |
| Kabirs
Auftritt |
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Die
gute Nachricht: Kabir spielt seine Rolle als good-guy Vater
des Helden Varun prima !
Die schlechte Nachricht: Er stirbt in seiner ersten Filmszene nach wenigen Minuten
!
Kabir hat seinen ersten Auftritt
erst ungefähr eine Stunde nach Filmbeginn (unsynchronisierte
145-Minuten-Version in original Hindi).
Kabir sieht genau so aus, wie ein Guru wohl auszusehen hat:
Er ist eine spektakuläre Mischung aus gütigem Weihnachtsmann und gefährlichen
Märchenzauberer oder Freizeit-Alchemist.
Er trägt ein langes, wallendes, orangerotes Gewand mit gelbem langen Schal
(siehe Filmfotos).
Sein sehr langes grauweisses Haar und ebenso grauweisser langer Bart (Attribute,
die ihn als weisen Guru auszeichnen), sowie wuchtige buschige Augenbrauen, an
denen man bestimmt eine Strickjacke aufhängen könnte, tragen dazu bei,
dass man auf den ersten Blick nur wenig Kabir in dieser sehr imposanten Gestalt
erkennt.
Seine äussere Erscheinung in Rudraksh lässt übrigens
stark denken an Kabirs Rolle des
gealterten Herrschers Shah Jahan in TAJ
MAHAL.AN ETERNAL LOVE STORY.
Aber als Varuns Vater zum ersten Mal zur Begrüssung seiner Gäste spricht,
lässt die wohlklingende Stimme, die auch zum Beispiel in ANITA
AND ME so sehr beeindruckend war, keinen Zweifel aufkommen: Auch
die
kleine
Rolle als Varuns Vater beinhaltet wieder 'ganz viel Kabir'
!
Kabirs Stimme ist so wundervoll wie immer, und man könnte sich keinen besseren
Bilderbuch-Guru wünschen !
"Zauberer" Kabir leuchtet seinen beiden Gästen mit einer Fackel
den Weg zur geheimen Bibliothek im Innern seiner grossen Residenz.
Im mit Büchern und Symbolen vollgepackten Studierzimmer beantwortet Kabir ihnen
einige Fragen, die sie wegen des geheimnisvollen Murmelns eines scheinbar Geisteskranken
in einer Anstalt in Mumbai haben.
Dazu benutzt Kabir, wie eigentlich Alle im Film, den Laptop-Computer einer bekannten
Obstmarke - seine traditionell für seherische Zwecke verwendete Kristallkugel
ist vielleicht gerade in der Reinigung.
Aber schon in der 8. Minute seines ersten Auftritts im Film hat 'Vater' Kabir
eine grandiose, minutenlange Sterbeszene in den Armen seines verzweifelten Sohnes
!
Der abgrundtief böse Bhuria (Suniel Shetty) hatte sich in eine alles vernichtende
Todesmaschine in Form einer schwarzen Nebelwolke verwandelt, die Guru-Residenz
gründlich durcheinander gewirbelt, und ihn tödlich im Bauch verwundet
mit einer vielzackigen Wurfwaffe (auch in einem anderen Kabir-Film zu sehen:
James Bond's Octopussy !).
Das Geheimnis der 'menschlichen' Nebelwolke lüften die beiden Helden später
anhand einer Analyse auf ihrem A***e Computer - auffällige Produktwerbung
der bekannten Computer-Firma und anderer bekannter Konsum-Marken findet sich übrigens
im ganzen Film.
Aber Kabirs Fans haben nur einige
Sekunden Zeit, sich damit abzufinden, dass
sein Auftreten in Rudraksh schmerzlich kurz ist - nach
zirka
zwei Minuten hat Kabir als toter
Vater einen weiteren Blitz-Auftritt - typisch
Bollywood !
Dann trifft Varun nämlich nochmals auf seinen Vater in einer Art Flashback,
einer weiteren Fantasy-Episode in einer sehr bedrohlichen Geisterwelt.
Aufgrund seiner paranormalen Fähigkeiten kann Varun sich in andere Zeiten
und Welten versetzen, seine Augen werden rot und er bzw. der Zuschauer reist
durch einen roten, wild strudelnden Tunnel durch Zeit und Raum.
Der durch die bösen parapsychologischen Kräfte des Bhura arg gebeutelte
Varun erkennt im furchterregenden Land der felsigen Schatten- und Geisterwelt
seinen Vater (Kabir), diesmal von Kopf bis Fuss in wallendes Schwarz gekleidet.
Sehr beeindruckend !
Er spricht mit seinem Sohn noch ein letztes Mal, bevor er in den endlosen Weiten
des höllisch kochenden Totenreichs verschwindet. Laut und verzweifelt ruft
der Vater dreimal mit seinen letzten Worten den Namen seines Sohns.
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| TV
Sendungen |
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wo/wann
gibt's Kabir hierin
zu sehen ? weltweite TV Daten
- aktuell/Archiv |
| Verwechslungen
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| HIT
! |
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Rudraksh nimmt
Dich mit auf eine spektakuläre Reise durch Raum und Zeit,
stürzt jedoch leider schon lange vor seiner Ankunft im Olymp
der weltweiten Kinoerfolge ab.
Wenn Dich interessiert, was Bollywood aus dem für das indische Kino ungewöhnliche
Thema der Parapsychologie und des Übernatürlichen macht, ist der Film
trotz mancher Mängel sehr unterhaltsam und sehenswert !
Hier fehlen die Klischees der Bollywood-Filme: Junge trifft Mädchen, komische
Einlagen des verhätschelten kleinen Neffen der Grossfamilie, stundenlange
Massenballetts, Tanzen um Bäume oder Liebespaare, die singend hinter Büschen
verschwinden.
Dies ist kein Bollywood-Film sondern ein Film der indischen Filmindustrie - ein
Unterschied, der in Zukunft noch eine wichtige Rolle, auch was Kabirs Karriere
betrifft, spielen wird. |
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| FLOP
! |
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Okay,
der Film basiert auf einem alten Mythos, und alles dreht sich
dauernd um übernatürliche
Kräfte, daher ist die Wirklichkeit vielleicht nicht so wichtig...
Aber warum sind die "realistischen" Szenen im Film nicht ein klitzekleines
bisschen glaubwürdiger ?
Hübsche weibliche US-Wissenschaftler verrichten ihre Untersuchungen im grauen
Labor-Alltag nicht unbedingt in Hot Pants oder Strandkleidung, und selten wurde
Wissenschaft im Film so sehr vereinfacht dargestellt. (Auch in Kabirs Film THE
HERO gab es solche Vereinfachungen, die ein heutzutage gut informiertes
Kinopublikum nicht akzeptiert.)
Möglicherweise war die Version, die ich heute am Kinopremiere-Tag (13. Februar
2004) in England sah, schlecht geschnitten, denn viele Szenenwechsel waren viel
zu
abrupt
um glaubwürdig
zu sein.
Besonders störend war die schlechte Tonsynchronisation - der Film wurde
in Sound-Studios in Hyderabad nachsynchronisiert, wie oft in der indischen Filmindustrie.
(Um mit den qualitativ hohen Ansprüchen des weltweiten Absatzmarktes Schritt
zu halten, werden neuerdings jedoch immer mehr Filme mit Original-Sound vom Drehort
gedreht.)
Durch den später produzierten Sound war die Geräuschkulisse in Rudraksh oft
nicht simultan mit den Bewegungen/Geräuschen der Schauspieler auf der Leinwand.
Die aufwendigen Spezial-Effekt-Szenen sind oft so wenig überzeugend, dass
es dem Zuschauer ziemlich egal ist, wer wie wann siegt. Oft wären weniger
Effekte und vor allem eine spannendere Erzählstruktur besser gewesen.
Neu entwickelte Techniken der computergesteuerten Spezialeffekte kann man in
manchen Kampfszenen bewundern, in denen gleichzeitig Slow-Motion neben Real-Time
Bewegungsabläufen in einer einzigen Kamera-Einstellung gezeigt werden.
Eine der Zweikampf-Szenen spielt sich auf einem grossen, runden, hohen Fels-Plateau
in einer Art Zwischenwelt ab; sehr vorhersehbar gibt's dann eine dramatische
Szene am Rand... Das Plateau sieht aus wie eine überdimensionale Garten-Sonnenuhr.
Für unfreiwillige Komik sorgt auch eine Beziehungs-Szene zwischen den beiden
Helden. Varun nimmt an Dr. Gayatri auf deren Bitte hin eine Heilmassage vor.
Laut stöhnend windet sie sich völlig übertrieben unter seinen
heilenden Händen. Diese Szene wurde vor wenigen Stunden auch schon in ersten
Kritiken zur Filmpremiere in Indien als unpassend empfunden, allerdings schlagen
einige männliche Filmkritiker andere Töne an...
In der fulminanten Kampfszene am Ende des Films, einem an sich ziemlich konventionellen
Duell zwischen Varun und Bhuria, benutzt Bhuria seine teuflische Macht um sich
selbst in vier einzeln kämpfende Klone zu verwandeln. Aber anstatt die dadurch
entstehende taktische Überlegenheit zu nutzen, warten alle vier Bösewichte
artig ab, bis sie an der Reihe sind, um vom Helden bearbeitet zu werden. |
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| KURZ-KRITIK |
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Kabirs Zauberbohne
Rudraksh ohne Wirkung !
Fazit, in Abwandlung eines Zitats aus dem Film:
Es ist ein multidimensionales Hologramm in Form eines Saatkorns, Baby, und Kabir ist
'drin !!! |
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| Diskussion |
|
Film
mit anderen Fans diskussieren |
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| KABIR
BEDI BILDER |
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| Kabir
Szenenfotos |
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Film-Bilder-Gallerien |
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| andere
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12. März
2003 "I
feel more connected with Bollywood now." rediff.com, Kabir
Bedi Interview, mit einem Kabir
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Rudraksh
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•
3
premieres for Rudraksh - 10. Juli 2003
• 4
Bollywood films screened at IIFA - 16. Mai 2003
• Sanjay
Dutt gets exemption - 21. Januar 2003
• Sanjay
Dutt on a spiritual journey - 22. Juli 2002
• Suniel Shetty - komplette ? Liste seiner Filme
• Bipasha
Basu - Information, Bilder, Wallpapers, Screensavers
• Rudraksh
- Vorabbesprechung #1
• Rudraksh
- Vorabbesprechung #2
• Rudraksh
- Filmposter
• Rudraksh
- 9 Filmbilder/Downloads
• Rudraksh
- 10 Filmbilder/Downloads |
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| INFORMATION -
KURZ-INFOS |
• *Rudraksh
- die Tränen des Gottes Shiva
Rudraksh ist eine Zusammenfügung der beiden Worte 'rudra' und 'aksha'.
'Rudra' kommt aus dem Sanskrit und bedeutet 'weinen', es ist auch der Urname
des Gottes Shiva, wie er in den Schriften der Veda vorkommt.
'Aksha' bedeutet 'Auge'.
Der Sage nach, weinte Rudra/Shiva beim Anblick der von den Menschen erbauten
Metropole Tripura (dreifache Stadt), die das göttliche Gleichgewicht zwischen
der Erde, der Atmosphere und dem Himmel störte.
Dann nahm er seinen Bogen und beschoss mit seinen Pfeilen die dreifache Metropole
um sie zu zerstören.
Als die göttliche Träne zur Erde fiel, verwandelte sie sich in eine
Rudraksh Pflanze, botanischer Sortenname Elaeocarpus.
Rudraksh bezeichnet heutzutage sowohl den Strauch/Baum wie auch die heiligen
Saatkörner, denen gutartige magische Kräfte zugeschrieben werden.
Die bohnenartigen Körner werden zu Ketten und anderem Schmuck verarbeitet
und am Körper getragen. Durch das Singen/Sprechen von Mantras werden die
guten Kräfte der Rudraksh aktiviert und beschützen ihren Träger
vor Unheil, Sünden usw.
(Vergl. hierzu Ähnlichkeiten/Unterschiede zum katholischen Rosenkranz oder
griechischen 'worry beads'.)
'Mukhis' werden die Einkerbungen auf den Bohnen genannt, ihre Anzahl spielt eine
grosse Rolle in der religiösen Verwendung der Rudraksh Saat.
Besonders Bohnen mit nur einer einzigen Einkerbung, die sogenannten 'one mukhi
rudraksh', besitzen eine grosse Wirksamkeit.
Vor dem Tragen wird die Rudraksh mit Milch, geklärter Butter oder Öl
gereinigt.
Rudraksh Bohnen gehören angeblich zum wirksamsten religiösen Schmuck
des Hinduismus.
Die Yogis von Indien und dem Himalaya tragen schon seit Jahrtausenden die Bohnen(-ketten),
auch 'Tränen des Gottes Shiva' genannt.
Sie haben nicht nur magische Kräfte sondern symbolisieren auch Gottes Erbarmen
mit der menschlichen Unzulänglichkeit.
In der Mitte des Rudraksh
Filmposters ist eine dunkelbraune Rudraksh Bohne, in ein filigranes Schmuckstück
eingebettet, zu sehen. |
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| INFORMATION -
INHALT |
• Der Film soll einige
atemberaubende Spezial-Effekte haben.
• Presseberichten zufolge sind die Szenen mit Spezial-Effekten sogar insgesamt
75 Minuten lang - ein Rekord in der indischen Kino-Geschichte !
• Rudraksh endet mit einem spektakulären Höhepunkt.
• Wie oft in indischen Filmen, hat auch Rudraksh zwei Paare in den Hauptrollen
als Gegenpole: auf der Seite der Helden spielen Sanjay Dutt und Bipasha Basu,
ihnen gegenüber spielen Suniel Shetty und Isha Koppikar. |
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| INFORMATION -
PRODUKTIONS-KALENDER |
»21. Januar
2003 - Ein Gerichtshof in Bombay erlaubt Sanjay
Dutt, Hyderabad bis zum 1. Februar 2003 zu besuchen,
um dort Szenen für Rudraksh zu drehen.
»28. März 2003 - Sanjay Dutt kehrt nochmals nach Hyderabad
zurück um neue Szenen zu drehen.
»ungefähr 12. April 2003 - 10 Filmspulen
sind nun fertiggestellt.
»ungefähr 1. Mai 2003 - 14 Filmspulen
sind gedreht.
»16. Mai 2003 - Rudraksh ist unter den
vier Filmen, die zum ersten Mal einem internationalen Publikum
vorgestellt werden sollen - am Vorabend der I.I.F.A. Awards im
Auditorium des Monte Casino Complexes in Johannesburg, Südafrika.
»17. Mai 2003 - Die Kino-Premiere des
Films ist für den 15. August 2003 geplant.
»17. Juni 2003 - Kabir ist
heute in Hyderabad zu notwendigen weiteren (Nachproduktions-)
Arbeiten an Rudraksh.
»10. Juli 2003 - Die Premiere war vom
August zum September verschoben, da noch Arbeiten an den Spezialeffekten
vorgenommen werden mussten. Heute wurde bekannt gegeben, dass
der Film nun am 3. Oktober 2003 Premiere haben wird. Rudraksh
wird gleichzeitig in drei Orten auf der Welt in Gala-Premieren
gezeigt werden: Premiere-Galas sind in London, England, Südafrika
und auch in Pune, Indien geplant - dort hat Nitin Manmohan, einer
der
beiden Produzenten, ein Multiplex-Kino.
»Anfang September 2003 - Premiere soll
mittlerweile erst am 19. Dezember 2003 sein. Viele
andere Grossbudgetfilme kommen im November und Dezember
auch in die (indischen ) Kinos kommen und werden mit Rudraksh
konkurrieren. Obendrein kommt am gleichen Tag der Rudraksh Premiere
ein weiterer Film
mit Sanjay
Dutt, dem Hauptdarsteller in Rudraksh, in die Kinos ! Sanjay
Dutt spielt sehr unterschiedliche Rollen in den beiden neuen
Filmen. Im Film mit dem Titel Plan spielt Sanjay Dutt 'Moosabhai',
eine Art 'warmherzig komische Mafia-Type', im spannenden Rudraksh
ist
er 'Varun',
ein Mensch mit übersinnlichen Kräften.
»Ende Dezember 2003 -
Rudraksh Premiere soll am 30. Januar 2004 sein.
»Anfang Januar 2004 - Die Premiere
von Rudraksh ist nun geplant am 6. Februar 2004.
»13. Februar 2004 -
Heute ist Kinopremiere von Rudraksh in Indien, Grossbritannien
und in der Republik Südafrika (in den Städten
Cape Town, Johannesburg und Kwazulu-Natal). |
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